Wisst Ihr es schon? Morgen ist offiziell Sommeranfang!

Es ist seit Tagen auch endlich sommerliches Wetter, Anfang Juni dachte man noch- das wird nie was! 

Und nun klettern die Temperaturen seit Tagen über 25 Grad, manches Mal sogar über 30.
Heute mal ein Liedertext am Anfang des Blogbeitrags, der gleichzeitig Pate für die Überschrift gestanden hat 😉 „Sommer ist was in deinem Kopf passiert“

kleiner Textauszug zu: Jetzt ist Sommer

„… Jetzt ist Sommer!
Egal, ob man schwitzt oder friert:
Sommer ist, was in deinem Kopf passiert.
Es ist Sommer!
Ich hab das klar gemacht:
Sommer ist, wenn man trotzdem lacht. …“

Und für alle die Lieber Hören statt lesen, hier das Video:

Ja, jedem von Euch ist klar, was Sommer ist, aber wer schon den ein oder anderen unserer Blogbeiträge gelesen hat, der weiß, dass wir den Begriffen egal wie bekannt sie sind, besonders auf den Grund gehen: 

Also was ist denn Sommer? 

Der Sommer liegt zwischen den Jahreszeiten Frühling und Herbst und ist die wärmste Jahreszeit in der gemäßigten und arktischen Klimazone. Nach meteorologischer Zeitrechnung fängt der Sommer jeweils am 01. Juni an (Ende am 31. August) Aus astronomischer Sicht beginnt der Sommer mit der Sommersonnenwende und dauert bis zur Herbsttagundnachtgleiche (An diesem Tage sind überall auf der Erde der Tag und die Nacht mit 12 Stunden gleich lang). Am Tag der Sommersonnenwende, dem längsten Tag des Jahres, steht die Sonne senkrecht über dem nördlichen Wendekreis. Auf der nördlichen Halbkugel umfasst der Sommer die Zeit vom 21. Juni oder 22. Juni bis zum 22. September oder 23. September. Auf der südlichen Halbkugel hingegen dauert der Sommer vom 21. Dezember oder 22. Dezember bis zum 20. Februar oder 21. Februar. Wenn man von Nordsommer und Südsommer spricht, so ist damit jeweils der Sommer auf der Südhalbkugel und Nordhalbkugel gemeint.  

Es gibt noch eine weitere unbekanntere Art der Einteilung der Jahreszeiten: 

Der phänologische Kalender kennt 10 Jahreszeiten: Vorfrühling, Erstfrühling, Vollfrühling, Frühsommer, Hochsommer, Spätsommer, Frühherbst, Vollherbst, Spätherbst und Winter. Die Blüte, Fruchtreife, Blattfärbung oder der Blattabwurf von bestimmten Pflanzenarten – sogenannte Zeigerpflanzen – markieren jeweils den Beginn einer neuen Jahresphase. 

Wer es genau nimmt, bzw. nach phänologischer Einteilung wird der Sommer in: Den Früh- Hoch- und Spätsommer geteilt. Der Frühsommer liegt zwischen dem Vollfrühling und dem Hochsommer. Er ist die Blütezeit der Wiesen, hier blühen jetzt viele bunte Sommerblumen. Viele Insekten fliegen von Blüte zu Blüte, um den Nektar zu sammeln, und daraus Honig zu machen. Auf den Getreidefeldern wachsen in den Ähren bereits die Körner. Gegen Ende des Frühsommers beginnen die Bauern mit der Heuernte. Der Hochsommer ist gewöhnlich die heißeste Jahreszeit und liegt in Deutschland meistens in den Monaten Juli und August. Viele Früchte sind bereits reif (Johannisbeeren, Erdbeeren, Kirschen) und können gepflückt werden. In der Landwirtschaft wird jetzt das Getreide auf den Feldern geerntet. 

Der Spätsommer liegt zwischen dem Hochsommer und dem Frühherbst. Jetzt blüht das Heidekraut und einige frühe Obstsorten werden reif. In der Landwirtschaft ist man mit der zweiten Heuernte beschäftigt, nur die Kartoffelfelder und Maisfelder werden erst später im Herbst abgeerntet. Viele Menschen freuen sich ganz besonders auf den Sommer, denn die Tage sind lang und sonnig und man kann sich viel im Freien aufhalten. In vielen Ländern Europas beginnen im Juli oder August die Sommerferien für die Kinder, und auch die Erwachsenen nehmen ihren Jahresurlaub. Daher ist auch im Sommer die Hauptreisezeit.

Sicher auch deswegen ist der Begriff Sommer für viele mit Erholung verbunden:

Die Schulkinder haben Ferien, viele Menschen fahren in den Urlaub. Die einen finden Erholung in fernen Ländern, andere im eigenen Garten. Manch einer erholt sich beim Wandern, andere machen Städtetouren, wieder andere liegen irgendwo an einem Pool in einem Hotel, so unterschiedlich wie die Menschen ist ihre Vorstellung vom perfekten Urlaub(sort).

Das Wort „Erholung“ kommt übrigens vom althochdeutschen Wort „irholon“, das bedeutete so viel wie: gutmachen, nachholen, wieder einbringen, neue Kraft gewinnen. Darin wird deutlich: Es fehlt etwas. Ein Mangelzustand muss ausgeglichen werden. Daraus wurde im 16. Jahrhundert das heutige Wort: „erholen.“ Nach wie vor ist damit ein Ausgleich an Mangel verbunden. Wenn jemand krank ist, wünscht man: „Gute Erholung!“ Und wünscht damit Genesung, Gesundung, Besserung des jetzigen körperlichen Zustands. Man wünscht, dass die Kraft zurückkehrt. Aber nicht nur der Körper braucht Phasen der Erholung, auch unsere Seele benötigt Zeiten der Ruhe. 

Was 2021 besonders ist?!

Wir alle sind mehr oder weniger geprägt von dem Pandemiejahr.  

Sonne, lange Tage, draußen sitzen, reisen, die Leichtigkeit des Seins genießen, Nähe zu Menschen spüren, gesellig zusammensitzen…, was wünscht man sich in diesem Sommer mehr? 

Egal wie der Sommer wird, denkt an die positiven Dinge, macht Euch euren Sommer besonders- denn Sommer ist was in deinem Kopf passiert! 

Damit sind wir wieder am Ende unseres heutigen Blogeintrages. Wie immer hoffen wir, dass es euch gefallen hat! Lasst uns gerne einen Kommentar da oder schreibt uns eine Mail an team@staerken.net ! Oder schaut vorbei auf:

     

Wir wünschen Euch einen schönen Tag

Katharina, Dominique, Jackie und Mary 😊