Hey, na erinnert ihr Euch noch an unseren ersten Blogbeitrag? 

Da sind wir dann auch gleich schon beim heutigen Thema: Erinnerung 

Weißt du noch wie´s früher war““Ach ich erinnere mich so gerne… 

„Monde und Jahre vergehen und sind immer vergangen, aber ein schöner Moment leuchtet das ganze Leben hindurch.“ – Franz Grillparzer 

Besonders in schweren Zeiten sind sie ein großer Schatz, die Erinnerungen. Sie lagern in unseren Köpfen, manchmal fühlt es sich an, als wenn sie direkt aus dem Herzen kommen: Herzensbilder von Menschen, Momenten… 

Nostalgie beeinflusst nicht nur unsere Gedanken und Gefühle, sondern auch unser Verhalten. Werden schöne Erinnerungen geweckt, verändern wir uns – und zwar zum Positiven.  

 

 

Einer der es verstanden hat 

Im Mai 2011 besuchte der 21-jährige Kanadier Taylor Jones seine Eltern. Gemeinsam mit seinem Bruder Landon durchstöberte er alte Fotoalben. Da stießen sie auf eine Aufnahme von Landons drittem Geburtstag. Darauf grinste der Jubilar in die Kamera – am selben Tisch, an dem die Brüder nun Fotos guckten. Plötzlich hatte Jones ein Aha-Erlebnis. 

Vorsichtig nahm er das Foto aus dem Album und holte seine Kamera. Er stellte sich einige Meter vor den Tisch, hielt das Bild vor die Linse und fotografierte es just so, dass im Hintergrund die Küche von heute zu sehen ist. Eine selbstgemachte Collage, die Vergangenheit vorne, die Gegenwart hinten. 

Jones war angefixt. Er nahm sich eine Handvoll alter Fotos und machte überall im Haus Bilder nach demselben Muster. 

Dann wollte er die Bilder ins Internet stellen. Doch vorab fragte ihn das System nach einer Bildzeile. Da kam Jones die Idee, der Aufnahme einen kurzen Brief zu widmen.  

Die Internetseite > Dear Photograph < war geboren und damit die Idee von etwas Großem. 

Er erzählte Freunden davon und rief sie dazu auf, eigene Fotos einzusenden. Schon bald schickten ihm Hunderte unbekannter Personen ihre Bilder. Die Erinnerung an die Kindheit hatte die Hilfsbereitschaft der Internetnutzer geweckt – und gleichzeitig ihr Interesse: Einige Wochen später wurde die Seite pro Tag 250.000 Mal angeklickt. 

Es folgten Zeitungsberichte, Fernsehauftritte und auch ein Buch zum Thema. 

Auch heute existiert die Seite noch ist vor wenigen Tagen passend zu Halloween aktualisiert worden. Jones’ Projekt ist nicht nur ein Beispiel dafür, dass Nostalgie im Internetzeitalter weiterhin funktioniert. Sondern auch dafür, wie stark sie das Verhalten von Menschen prägen kann. Inzwischen häufen sich die Hinweise darauf, dass schöne Erinnerungen unsere charakterliche Schokoladenseite hervorbringen. 

 

 

Wissenschaftliche Erkenntnis 

Davon ist zum Beispiel Francesca Gino überzeugt. Die Wissenschaftlerin der Harvard Business School erforscht, warum sich Menschen prosozial verhalten. So nennen Psychologen Akte der Nächstenliebe. Und die lässt sich durch Nostalgie künstlich fördern. 

Zu dieser Erkenntnis gelangte Gino in mehreren ExperimentenTotal interessant, deshalb haben wir Euch die Seite verlinkt. 

 

 

Eins der Experimente 

Bei einem dieser Experimente teilte sie 113 Studenten via Zufallsprinzip zunächst in zwei Gruppen. Die eine sollte einen Aufsatz über ein schönes Kindheitserlebnis schreiben, die andere über den letzten Einkauf im Supermarkt. Gruppe A wurde damit auf ihre Kindheit geprimed. 

Unter Priming verstehen Psychologen eine Art Manipulation. Zahlreiche Experimente konnten zeigen, dass sich Menschen subtil beeinflussen lassen. Wer mit Worten konfrontiert wird, die mit Sauberkeit zu tun haben, verhält sich danach anständiger. Wer auf Macht gepolt wird, denkt eher an sich. 

In Ginos Experiment schrieben in Gruppe A manche über das erste Mal Fahrrad fahren, andere über Spiele mit Freunden oder bestimmte Lieder. Bei der anderen Gruppe dominierten hingegen die Gedanken an ein profanes Alltagserlebnis – was üblicherweise nicht mit besonderen Gefühlen verbunden ist. 

Im Anschluss fragte Gino, ob die Probanden ihr noch rasch für ein anderes Projekt zur Verfügung stehen würden. Freiwillig versteht sich. Sie appellierte also an die Hilfsbereitschaft – und die war nach der Schreibübung unterschiedlich ausgeprägt. 

Aus der Gruppe, die über den Einkauf im Supermarkt geschrieben hatte, erklärten sich 55 Prozent zur Zusatzaufgabe bereit. Wer gedanklich in seine Kindheit abgetaucht war, half in 75 Prozent der Fälle. Die Nostalgie steigerte die Selbstlosigkeit – auch im nächsten Experiment. 

Wieder schrieb die eine Hälfte über ihre Kindheit, die andere über Einkäufe. Danach fragte Gino, ob sie Geld für die Opfer des verheerenden Erdbebens in Haiti mit etwa 300.000 Toten spenden würden. Die Nostalgie-Gruppe öffnete ihr Portemonnaie in 62 Prozent der Fälle, die andere Gruppe nur zu 41 Prozent. Mehr noch: Wer über seine Kindheit geschrieben hatte, spendete im Schnitt sogar doppelt so viel Geld. 

Gino glaubt, dass Kindheitserinnerungen und moralisches Verhalten zusammenhängen. Vor allem deshalb, weil Kinder in jeder Kultur als unschuldige und ehrliche Wesen gelten, die frei sind von egoistischen Motiven. Außerdem fördert Nostalgie unsere Laune. Je besser wir uns fühlen, desto hilfsbereiter sind wir. 

 

 

Die Theorie universeller menschlicher Werte 

Doch Nostalgie wärmt nicht nur die Herzen, sondern öffnet auch die Portemonnaies. Zu dieser Erkenntnis gelangte 2012 die Psychologin Jannine Lasaleta von der Universität von Minnesota. 

In fünf Experimenten teilte sie knapp 500 Personen in zwei Gruppen. Die eine wurde bewusst auf Nostalgie gepolt. Sie sah zum Beispiel eine nostalgische Werbung, die sie dazu aufforderte, an besondere Erlebnisse mit anderen Menschen zu denken. Andere sollten über eine Begebenheit schreiben, in der sie Nostalgie empfunden hatten. Die zweite Gruppe hingegen sollte an die Zukunft oder an banale Ereignisse denken. 

Danach erhielten beide Gruppen dieselbe Aufgabe. Mal sollten sie angeben, welche Summe sie für verschiedene Produkte ausgeben wollten, darunter Autos, Flachbildfernseher, Pullover oder Schlüsselanhänger. Mal sollten sie entscheiden, wie viel Geld sie mit einem Fremden teilen würden. 

Und siehe da: In jedem Experiment war die Nostalgiegruppe wesentlich spendabler. Die einen hatten eine höhere Zahlungsbereitschaft, die anderen wollten mehr Geld mit Unbekannten teilen. 

Lasaleta erklärt sich die Ergebnisse mit der Theorie universeller menschlicher Werte. Die entwickelte in den Neunzigerjahren der Psychologe Shalom Schwartz. Er war der Ansicht, dass jeder Mensch über gewisse Werte verfügt, die ihm wichtig sind, darunter Selbstbestimmung, Sicherheit, Leistung, Macht oder Vergnügen. 

Das Problem ist: Manche dieser Werte widersprechen sich. Wer das Leben genießen will, wird nicht unbedingt Karriere machen. Wer berufliche Sicherheit anstrebt, kann sich nicht gut selbstständig machen. Wer nach Macht giert, kann nicht immer auf jeden Rücksicht nehmen – und umgekehrt. 

Lasaleta glaubt: Wer sich nostalgisch fühlt, empfindet sein Leben als bedeutsamer. Und in diesem Zustand sind uns egoistische Motive wie Reichtum und Wohlstand unwichtiger. Nostalgie verringert also die Bedeutung von Geld und macht uns spendabler. Dann sind wir nicht nur dazu bereit, für andere Menschen mehr Geld auszugeben, sondern für Produkte ebenfalls. 

Nostalgie ist demnach ein wahrhaft kostbares Gefühl, das soziales Verhalten fördert – selbst wenn wir uns nur wenige Momente mit der eigenen Kindheit beschäftigen. 

So wie bei „Dear Photograph“. Wer sich eine Weile durch die Seite klickt, wird automatisch nostalgisch. Zu sehen sind Fotos kleiner Kinder, die spielen, auf den Weihnachtsmann warten oder mit ihrem Lieblingsstofftier kuscheln, Menschen deren irdisches Leben zwar schon vorbei ist, die aber in den Herzen, in den Erinnerungen ihrer Mitmenschen, Angehörigen weiterleben, wie die kurzen Widmungen in den Bildunterschriften zeigen. Leben zwar schon vorbei ist, die aber in den Herzen, in den Erinnerungen ihrer Mitmenschen weiterleben, wie die Bildunterschriften zeigen. Viele dieser Bildunterschriften sind sehr emotional. 

 

 

Tiefes Bedürfnis nach Erinnerung 

Die Botschaft seiner Seite sei ziemlich simpel, sagte Jones einmal in einem Interview: „Es geht darum, sich die Zeit zu nehmen, die Vergangenheit zu reflektieren. Daraus zu lernen, wie andere sie wahrnehmen – und an gute, schlechte oder einfachere Zeiten zu denken. Hoffentlich erleben wir die Gegenwart dadurch intensiver und wissen die Erinnerungen mehr zu schätzen.“ 

Kurzum: Das Erfolgsrezept der Seite ist Nostalgie. „Ich glaube, die Menschen sehnen sich nach ihr“, sagt Jones. „Sie wollen sich daran erinnern, was passiert ist. Und die Technologie von heute erlaubt es uns, dieses Bedürfnis wahrzumachen.“ 

Man spürt bei jedem dieser Bilder, dass es ein ganz besonderer Moment ist, der mit Hilfe dieser Fotografie festgehalten wurde und mit der Erneuerung des Fotos am selben Ort mit der gleichen Kameraperspektive den Fotografen für einen Moment zurückreisen lässt. 

 

 

Herzensbilder 

Noch nie gehört? Es sind diese anderen Bilder. Bilder, die einem keiner nehmen kann, die man nicht unabsichtlich einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen kann.  

 

„Das riecht nach Weihnachten, das schmeckt wie bei Oma…“ 

Manchmal reicht schon ein Wort, ein Stadtname, ein Timbre, der Duft eines Parfüms, der Fetzen einer Melodie oder eben der Geruch z.B. er mähten Grases aus, um für einen Moment in die Vergangenheit einzutauchen. Es ist einer der rätselhaftesten und magischsten Momente, wenn den Menschen eine affektiv besetzte Sinnesempfindung erneut überwältigt. Plötzlich verlässt er Raum und Zeit und reist zurück in die Vergangenheit. Er macht sich das Verinnerlichte selbst zugänglich. Er erinnert sich. 

Am Beginn seines 1927 erschienenen Monumentalromans „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ hat der Schriftsteller Marcel Proust das vielleicht wirkmächtigste und folgenschwerste Erinnerungserlebnis der, an Erinnerungen reichen Literaturgeschichte beschrieben. Die Gedächtniswissenschaft nennt jene unwillkürlich aufspringende Erinnerung, die urplötzliche Reise zurück in Kindheit und Jugend seither „Proust-Phänomen“. 

Gerüche sind die häufigsten und hartnäckigsten Auslösereize für unwillkürliche Erinnerungen, weil der Sinn, der sie empfängt, im entwicklungsgeschichtlich ältesten Teil des Gehirns lokalisiert ist. Kein anderes Sinnesorgan hat einen so kurzen Abstand zu dem Ort im Gehirn, an dem seine sensorischen Informationen analysiert werden, wie die Nase. 

Der Geruchssinn ging aus dem olfaktorischen Gedächtnis unterhalb der Bewusstseinsschwelle hervor, das für das Überleben eines Menschen seit je unentbehrlich war: Das archaische Individuum musste toxische von schmackhafter Nahrung unterscheiden können, es musste feststellen ob man den oder die gut oder nicht gut riechen kann. Unsere Nase entscheidet mit, wen wir sympathisch finden und wen wir lieben. 

So gut wie unversehrt, dass haben Studien ergeben, liegt vor allem die Zeitspanne zwischen dem 15. und dem 25. Lebensjahr im Erinnerungsspeicher; da der Mensch in diesem Alter die meisten intensiven Erfahrungen seines Lebens macht, bezeichnen Psychologen jenen Lebensabschnitt als Reminiszenz Höcker. 

 

 

Das erste Lebensdrittel ist entscheidend 

70 Prozent der stärksten Erinnerungen im Leben eines Menschen beziehen sich nach Draaismas(Universität Groningen) Erkenntnissen auf das erste Lebensdrittel. In den restlichen zwei Dritteln sind nur noch 30 Prozent der Erinnerungen verortet. Daher scheint das Leben mit zunehmendem Alter schneller zu vergehen. Je mehr Erinnerungen in einem bestimmten Zeit Intervall lagern, desto länger scheint im Rückblick dieses Intervall gedauert zu haben. Je länger dagegen das Leben dauert, desto mehr mangelt es ihm gewöhnlich an Überraschungen und Pioniererfahrungen. Man lebt meistens einfach so weiter, ohne irgendwelche „Erste Male“. 

 

 

Deklaratives und nichtdeklaratives Gedächtnis 

Um zwischen Magie und Verstand klar zu trennen, unterscheidet die Erinnerungsforschung zwischen dem nichtdeklarativen und dem deklarativen Gedächtnis. Das nichtdeklarative ist das unbewusste, unwillkürliche Gedächtnis: der Zauber einer unerwarteten Rückkehr in die eigene Vergangenheit, dem man machtlos ausgeliefert ist. Das deklarative ist das bewusste, willkürliche Gedächtnis: die Arbeit des Verstandes, der über gewollte Vorstellungen gezielt auf die Suche nach Erinnerungen geht. 

Das Proust-Phänomen ist eine Mischung aus beiden Formen: Erst springt im nichtdeklarativen Gedächtnis die Erinnerungsblüte auf, dann wird sie durch die Arbeit des deklarativen Gedächtnisses gewässert und mit all den anderen Blüten zu einem poetischen Strauß gebunden. Der Auslösereiz für die jeweilige Gedächtnisform ist verschieden, die Psychologie des Erinnerns immer dieselbe.  

Es gibt seitenweise höchstspannende Literatur zum Thema erinnern (finden zumindest wir). 

 Wir könnten Euch noch seitenweise von den verschiedenen Arten des Erinnerns vorbloggen und wie Erinnern unser Verhalten beeinflusst, wie man Erinnerungen aber auch manipulieren kann. Aber unser Blogbeitrag ist schon wieder recht lang geworden und wir wollen Eure Zeit nicht zu sehr überstrapazieren 😉 

Also kommen wir nun zum Schluss:  

Als Erinnerung bezeichnet man den Vorgang der erneuten Präsenzwerdung von Informationen im Bewusstsein durch Abrufen gespeicherter Gedächtnisinhalte. Die Fähigkeit zur Erinnerung ist das Erinnerungsvermögen. Das entsprechende Verb heißt erinnern. 

Es gibt vieles, was wir nicht vergessen möchten. Und anderes, was wir am liebsten ganz schnell möchten, tun als wäre es gar nicht passiert. Beides lässt uns nicht los. 

 

Gute Erinnerungen können wie eine Zapfsäule sein, aus der ich besonders in schweren Zeiten Energie ziehen kann – allein das Erinnern an die vielen Stürze in deinem Leben – und wie du dich immer wieder aufrappeln konntest, ist eine Quelle für: Los, Mensch, geh, fass an, du schaffst das. 

 

„Es gibt nichts, was uns die Abwesenheit eines uns lieben
Menschen ersetzen kann und man soll das auch gar nicht
versuchen; man muss es einfach aushalten und durchhalten; das
klingt zunächst sehr hart, aber es ist doch zugleich ein großer
Trost; denn indem die Lücke wirklich unausgefüllt bleibt, bleibt
man durch sie miteinander verbunden.“ Dietrich Bonhoeffer 

 

 

Wie wir die Erinnerung bewahren 

Das Leben besteht aus guten und schlechten Zeiten, es gibt Aufund Abs, ist es nicht verrückt, dass wir uns oft nur an die Dinge erinnern, die uns ein schlechtes Gefühl vermittelt haben? Die Tage von denen wir sagen „die würden wir gerne aus dem Kalender streichen“. 

Die glücklichen Momente sind schnell vergessen – und dagegen müssen wir unbedingt etwas tun! Deshalb kann es hilfreich sein, selbst aktiv dagegen zu steuern und die Erinnerung an tolle Momente bewusst zu stärken. 

Es ist kein Zufall, dass sich Andenken solcher Beliebtheit erfreuen (und das nicht erst seit gestern). Diese greifbaren Erinnerungsstücke sind nämlich genau das: Trigger für Erinnerungen. Es muss ja nicht immer Plastik-Kitsch sein und auch nicht immer aus dem Urlaub. Wenn Souvenirs Gebrauchsgegenstände werden, nimmt man die eigenen Geschichten regelmäßig zur Hand. 

Ich habe als Kind eine Schatzkiste bekommen, eine alte sehr hübsche Keksdose. 

Immer wenn ich etwas besonders Tolles erlebt habe, etwas für mich Wertvolles gefunden habe, dann kam das und kommt es noch heute in diese Kiste. Da gibt es Federn, Muscheln, einen Rotwildzahn, da gibt es Dinge, die eigentlich kaputt sind, die für niemand anderen einen Wert haben, aber für mich einen wertvollen Besitz darstellen.  

 Wenn ihr nicht gleich so eine Schatzkiste beginnen wollt, dann legt doch ein schöne-erinnerungswürdige-Momente- Glas“ an. 

 Das ganze Jahr über kann man Dinge die mit dem schönen Moment zu tun haben oder Zettel auf die, die schönen Erlebnisse, Erfolge und Glücksmomente geschrieben werden sammeln und dann? Dann nimmt man sich bewusst am Ende des Jahres Zeit, um diese schönen Momente nochmal ganz bewusst auszukosten. Tipp für die Ungeduldigen unter euch: ihr könnt am Ende jeden Tages eine kleine Rückschau halten. Fragt euch: Was habe ich heute Schönes erlebt? Dann verblasst euer Ärger über den ungerechten Kollegen oder die Mitschülerin, die euch vielleicht bloßgestellt hat und ihr schafft so gleichzeitig eine gute Grundlage für angenehme Träume. 

Wir würden uns freuen, wenn ihr es probiert! 

Wir wünschen Euch viele erinnerungswürdige Momente! 

 

Bis zum nächsten Beitrag:

Jackie, Dominique, Katharina und Mary😊