Hey, da sind wir wieder! 

Gesundheit haben wir so einfach gesagt, wenn jemand geniest hat, aber vor allen Dingen in den letzten Wochen und Monaten ist uns erst einmal bewusst geworden, dass damit ein Wunsch verbunden ist „ich wünsche dir Gesundheit!“ Aber was genau wünschen wir da eigentlich? Habt ihr Euch schonmal Gedanken darüber gemacht, was Gesundheit überhaupt bedeutet? 

Vielleicht verdreht ihr jetzt die Augen und denkt Euch „Ach nee jetzt müssen die auch noch damit anfangen, reicht doch, wenn ich ständig in den Nachrichten, oder auch im Alltag mit COVID-19 und der Pandemie konfrontiert werde!“ Wir wollen nicht über COVID-19 bloggen, wir wollen versprechen, dass wir uns bemühen wie bei allen anderen Blogeinträgen auch nicht das was ihr sowieso wisst aufzuschreiben, sondern das Thema mal anders zu betrachten. 

Da eben jeder Mensch anders ist, hat das Wort Gesundheit auch für jeden Menschen eine etwas andere Bedeutung. Der eine fühlt sich gesund, wenn er körperlich fit und leistungsfähig ist. Der andere fühlt sich gesund, weil er klar denken kann und keine psychischen Probleme hat. Wieder andere betrachten sich als einen gesunden Menschen, weil sie in einem Umfeld leben, in dem sie sich wohlfühlen.
Körperliche Unversehrtheit, seelisches Gleichgewicht und soziale Kompetenz – das sind die drei Säulen, auf denen die Gesundheit ruht. Wenn nur eine dieser Säulen ins Wanken gerät, dann stimmt auch die Gesamtgesundheit nicht mehr.  

Ein paar persönliche Gedanken?

Lange Zeit habe ich mir darüber absolut keine Gedanken gemacht. Ja in meiner Familie hatte das ein oder andere Mitglied etwas, aber was soll es, ich war jung…erst als meine Mutter plötzlich erkrankt ist, es ihr wirklich schlecht ging, da war das Thema sehr präsent für mich, Krankheiten und Tod im näheren Umfeld haben mich immer wieder zum Nachdenken gebracht, aber nichts von alledem war so gedankenverändert wie unser Projekt-Löwenherz 2019 mit der Kinderonkologie. Die Drehtage, die Gespräche, das Erlebte haben mich sehr sensibilisiert, ich habe viel nachgedacht, gehadert und auch geändert. Ich lebe jeden Tag bewusster!   

Aber genug von mir, wir wollten Euch den Begriff Gesundheit erläutern. 

Jeder Mensch ist anders und genauso wie für jeden Glück ein bisschen was anderes ist (treue Leser erinnern sich an unseren Blogbeitrag am 02.09.2020, neue Leser laden wir ein in unseren vorherigen Beiträgen zu stöbern 😉) auch Gesundheit für jeden etwas anderes. 

Allgemeine Definition

Bevor wir näher darauf eingehen, schauen wir uns an, wie Gesundheit allgemein, objektiv definiert wird: 

1a. keine Störung im körperlichen, psychischen und geistigen Wohlbefinden aufweisend; durch Krankheit nicht beeinträchtigt, keine Schäden durch Krankheit aufweisend „ein gesundes Kind“ 

1b. [durch sein Aussehen] von Gesundheit zeugend „er, sein Gesicht hat eine gesunde Farbe“ 

 

Im Englischen ist das Wort health (Gesundheit) von whole, also ‚ganz’ abgeleitet. Gesundheit impliziert somit Ganzheit, der gesunde Mensch ist eine harmonische Einheit von Körper, Geist und Seele. 

 

Ursprung

Das althochdeutsche Ursprungswort gisunt umfasst die Bedeutungen „glücklich, gut, unversehrt“. Glück und Gesundheit stehen somit wohl ebenfalls in enger und wechselseitiger Beziehung. Gesundheit ist nicht nur für persönliches Glück notwendig, sondern auch umgekehrt: Persönliches Glück macht gesund! 

 

In der Satzung der WHO (Weltgesundheitsorganisation) wird Gesundheit definiert als: „ein Zustand vollständigen körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Freisein von Krankheit oder Gebrechen. Vor diesem Hintergrund beinhaltet die Definition von Gesundheit also nicht nur den Zustand des eigenen Körpers, sondern umfasst auch den Geist und die sozialen Beziehungen. 

Eine fast schon utopische Definition. Gibt es denn dann überhaupt noch Gesunde? 

 

Gesundheit kann sowohl subjektiv als auch objektiv betrachtet werden. Menschen, die zum Arzt gehen, weil sie sich krank fühlen, bei denen der Arzt aber keine körperlichen Ursachen finden kann, sind objektiv gesehen erst einmal gesund.  

Auf der anderen Seite sind diejenigen, die sich gesund fühlen, aber in Wirklichkeit eine Krankheit haben, objektiv krank.  

Alle Lebensumstände können sich negativ oder positiv auf die Gesundheit auswirken. Die Ernährung gehört zur Gesundheit, ebenso wie der Beruf, die Familie, das soziale Umfeld und selbst die Hobbies und die Freizeit tragen zur Gesundheit bei.  

Während Frauen durchaus einmal schwach und kränklich sein und unter Kopfschmerzen oder Menstruationsbeschwerden leiden dürfen, ohne gleich als krank zu gelten, ist Ähnliches bei Männern absolut verpönt. „Die Bindung des Gesundheitskonzepts an die Geschlechterrollen“, so Alexa Franke, Professorin an der Universität Dortmund für Rehabilitationswissenschaften, „setzt Männer massiv unter Druck, sich durchsetzungsfähig, aktiv, dominant, selbstsicher zu verhalten“. Sie dürfen also nicht schwach oder gar krank sein; aber dies sind genau die Verhaltensweisen, die das männliche Geschlecht andererseits erwiesenermaßen für Krankheiten wie Herzinfarkt oder Magengeschwüre anfällig machen.  

Sind also Frauen gesünder, oder sind sie nur leidensfähiger und weniger empfindlich als die Männer die doch gemeinhin immer noch als das starke Geschlecht gelten? 

 

Um wirklich Antworten zu finden, beginnt seit einigen Jahren ein Umdenken in der Medizin – weg von der ausschließlichen Orientierung auf die Krankheit und ihre Entstehung, hin zur Erforschung und Erhaltung der Gesundheit. „Salutogenese“ heißt dieses Gebiet, und es wurde in den siebziger Jahren vom israelisch-amerikanischen Medizinsoziologen Aron Antonovsky begründet. Er stellte die Frage, welche Faktoren den Menschen eigentlich gesund erhalten. Er kam unter anderem zu dem Schluss, dass derjenige, der glaubt, mit den Anforderungen des Lebens jetzt und auch in Zukunft gut zu Recht zu kommen, sich gesünder fühlt als jemand, der sich fremdbestimmt und höheren Mächten ausgeliefert wähnt. Total nachvollziehbar! 

Spätestens seit der COVID-19 Pandemie achten wir alle mehr oder weniger auf unsere Gesundheit, bemühen uns vielleicht noch ein Stück mehr uns gesund zu ernähren, aber das ist gar nicht so einfach, denn Gesundheit ist nicht messbar. 

Fest steht, dass auch hier jeder seines „Glückes Schmied ist“, denn Vorbeugung ist einer der wichtigsten Pfeiler zur Erhaltung der Gesundheit. Im Vordergrund stehen dabei eine ausgewogene und nicht zu reichliche Ernährung und viel Bewegung, und natürlich ist Rauchen und Alkohol absolut verpönt.  

Zunehmend ins Blickfeld der Öffentlichkeit rücken aber auch psychische und soziale Faktoren, etwa die Frage, wie stressresistent jemand ist oder ob er sich geliebt und geachtet fühlt in Beruf und Privatleben. 

Wir essen nicht mehr um satt zu werden, sondern gesund zu bleiben, das Immunsystem zu stärken.  

 

Keine Angst wir wollen jetzt nicht anfangen über die Schädlichkeit von Milch und Zucker zu berichten, zu denen es ja auch widersprüchlich Studienberichte gibt. Nur soviel schon Paracelsus wusste: „Allein die Dosis machts, dass ein Ding kein Gift sei.“ Auch zu viel Sport, ist nicht gesund! 

 

Gesund denken

Viel hat Gesundheit aber eben auch mit der Denkweise zu tun. Ein neuer Zweig der Medizin, die Psychoneuroimmunologie, hat erstmals nachgewiesen, dass unsere Gedanken und die damit zusammenhängenden Emotionen die Funktionsweisen des Gehirns, des Hormonsystems und des Immunsystems beeinflussen. 

Wir gehen jetzt nicht so weit zu sagen, du musst nur stark genug daran glauben, dann wirst du schon gesund, aber 

jeder Mensch hat durch die Kraft seiner Gedanken und Überzeugungen die Möglichkeit, sein Leben gesünder und positiver zu gestaltenSchöne Idee, oder? 

Bei den meisten Erwachsenen steht das Gedankenkarussell niemals still und läuft praktisch auf Autopiloten immerwährend vor allen Dingen, wenn wir mal körperlich zur Ruhe kommen. 

“ Was wird, wenn?“ Schaffe ich das? Ist das nicht zu viel? Kann ich, kann ich nicht, geht das?… Ich hab mal ein schönes Profilbild bei WhattsApp dazu gesehen: „Ich liege im Bett, alles ruhig, schlafen – oh nein, ich hasse es, wenn mein Gehirn einfach nicht die Klappe halten kann!“ 

Die meisten Menschen können aus dem Stegreif Situationen nennen, wo sich ihre persönliche Einstellung auf ihr Schmerzempfinden oder ihren körperlichen Zustand ausgewirkt hat. Nur denken die wenigsten daran, dass die Psyche eben ständig und in ernstzunehmendem Maße die Gesundheit beeinflussen kann – und das sowohl im positiven als auch negativen Sinne. Gedanken und Gefühle können der Gesundheit also zuträglich sein, sie können ihr aber auch schaden. 

 

Placebo-Effekt

Am Einfachsten lässt sich die positive Wirkung von Gedanken auf den Körper mit Hilfe des Placeboeffektes illustrieren und darstellen. Dieser Effekt kann nur deshalb entstehen, weil wir als Menschen bestimmte Erwartungshaltungen Dingen gegenüber einnehmen. 

Man kann etwa erwarten, durch die Einnahme einer Arznei gesund zu werden oder sich auch zu schaden. Dass alleine der Glaube an die Wirksamkeit eines Medikaments zur Heilung beitragen kann, davon wird jeder von Euch auch schonmal gehört haben, das ist der Wissenschaft und der Medizin auch schon sehr lange bekannt.  

 

Nocebo-Effekt

Wer bestimmten Wirkstoffen gegenüber skeptisch ist und denkt, dass er dadurch vielleicht sogar eher krank bleibt oder sich anderen Schaden zufügt, hat deutlich schlechtere Heilungschancen, das ist ebenfalls durch Studien belegt und der sog. Nocebo-Effekt, war uns zumindest absolut nicht bekannt. 

 

Auch in der sog. westlichen Medizin, wie wir sie kennen, tragen Faktoren, wie Handlungen, Gesten, soziale Interaktionen und das gesprochene Wort immens zur Genesung eines Patienten bei. Und dass in sowohl bewusster als auch unbewusster Form. So können auch mittels suggestiver Verfahren wie autogenem Training oder Hypnose erstaunliche Effekte beispielsweise in der Schmerztherapie, aber auch in zahlreichen anderen gesundheitlichen Bereichen erzielt werden. 

Das beste Beispiel hierfür wiederum sind wohl Depressionen. Wer an einer ernsten Depression leidet, ist selbst schon wieder von einer gelisteten und ernstzunehmenden Krankheit betroffen. Außerdem entstehen aus Depressionen heraus wiederum häufig andere Krankheiten. Depressive Menschen erleiden beispielsweise auch deutlich häufiger einen Schlaganfall als gesunde Menschen. Deshalb kann nicht gesagt werden, dass Depressionen psychische Zustände sind, aus denen sich Betroffene einfach selbst befreien können. 

 

Allerdings muss es nicht immer zu einer Depression kommen, wenn die Gefahr dafür besteht. Und hier haben Gefährdete durchaus die Möglichkeit, gezielt etwas dagegen zu unternehmen, dass es nicht zu einer Depression kommt. 

So können zwar genetische und körperliche Einflüsse eine Depression begünstigen, diese treten aber vor allem auch mit psychischen und psychosozialen Auslösern in Wechselwirkung. Dann kommt es zu einer gegenseitigen Verstärkung und das Zusammenspiel führt mitunter zur Depression. 

 

Deshalb sollte die Prävention depressiver Erkrankungen nicht nur von der Wissenschaft noch stärker in den Fokus gerückt werden, sondern auch jeden Einzelnen beschäftigen, der zu regelmäßigen, auffälligen Verstimmungen neigt. Etwa ein Drittel aller depressiven Patienten, so hört und liest man immer wieder, litten vor ihrer Erkrankung unter akuten oder auch anhaltend belastenden Lebensumständen. Das können einschneidende Lebensereignisse, wie etwa der Verlust eines geliebten Menschen, der Eintritt ins Rentnerdasein (insbesondere die erzwungene) oder die Geburt eines Kindes sein, es kann sich aber auch einfach um selbst auferlegte Handlungen, oder Einschränkungen im Alltag handeln. 

 

Gemeint sind damit ganz verschiedene Dinge, für die jeder zumindest teilweise selbst verantwortlich ist und gegen die etwas getan werden kann: 

  • Negative Gedanken (schleifen) 
  • Permanente Wut oder gar Hassgefühle, die sich gegen andere oder sich selbst richten 
  • Anhaltende Faulheit und/oder Motivationslosigkeit 
  • Chronischer Stress mit diversen Ursachen, denen nicht nachgegangen wird 
  • Keine körperliche Betätigung 

    uvm. 

 

Auch wenn Symptome, die auf eine Depression schließen lassen, wie etwa Schlaf- und Appetitstörungen, Verlust des sexuellen Verlangens und eine Verstärkung von Angstreaktionen sowie zunehmende soziale Isolation sich bemerkbar machen, können Betroffene noch reagieren. Zunächst ist es dafür sinnvoll, sich selbst kein persönliches Versagen zuzuschreiben. 

 

Wer merkt, in eine Depression abzugleiten gibt sich selbst dafür oft die volle Schuld und denkt, dass es nun schon zu spät sei. Stattdessen gilt es aktiv zu werden, regelmäßig Sport zu treiben, sich mit Freunden zu treffen, in autosuggestiver Weise zu sagen, dass es nur eine Phase ist und bald alles besser wird. Indem so Körper und Geist bewusst manipuliert werden, obwohl sie vielleicht etwas Anderes “schreien”, lässt sich eine ernsthafte Depression oft noch abwenden. 

Auch mit jemandem reden hilft, erwiesenermaßen in den meisten Fällen. Und das heißt nicht etwa, dass gleich professionelle Hilfe gesucht werden muss. Die Familie gute Freunde oder vor allem auch Partner, zu denen man offen sein und denen man vertrauen kann, können oft schon helfende Ansprechpartner sein. 

 

Freuds Theorie neu entdeckt 

Wer kennt ihn nicht Sigmund Freud und seine viel zitierte Theorie der Verdrängung von Gefühlen. 

Der Begründer der Psychoanalyse, behauptete, dass es Menschen auf Dauer krank mache, wenn sie Gefühle verdrängten und Gedanken unterdrückten. In der Alltagpsychologie gehörte diese Theorie seit vielen Jahren zum alten Eisen, wissenschaftlich bewiesen war sie allerdings lange nicht. 

Seit 2012 weiß man durch neu angelegte große Studien, dass es tatsächlich Verbindungen zwischen gewissen Krankheiten und der Verdrängung von Gefühlen gibt. Unangenehme Gefühle zu unterdrücken sei ein allgemeiner Abwehrmechanismus, der relativ normal sei und den jeder Mensch von Zeit zu Zeit nutze, so Marcus Mund. Allerdings gäbe es auch Menschen, bei denen das Prinzip der Abwehr deutlich stärker ausgeprägt sei, als bei anderen. In der Fachsprache der Psychologie nennt man das “Repression”. Diese kann beispielsweise zu Bluthochdruck führen; chronischer Bluthochdruck wiederum kann mitunter schwerwiegende Folgeerkrankungen wie koronare Herzerkrankungen, Nieren- oder Augenschäden verursachen. 

 

Aber was hat das mit mir zu tun, wird sich der ein oder andere Fragen und was noch wichtiger ist, warum beschäftigt ihr euch bei Stärken.net damit? 

Wir haben oben schonmal anklingen lassen, dass Denken etwas mit Gesundheit zu tun hat. 

 

Unser Denken steht in enger Wechselbeziehung zu unserem Fühlen, Erleben und Handeln und hat Einfluss auf unser gesamtes Leben. Von besonderer Bedeutung sind die Gedanken über uns selbst, die sich zu Glaubenssätzen verfestigt haben. Das sind tief verankerte Überzeugungen, die sich durch unsere Erfahrungen, Erziehung oder gesellschaftliche Prägung im Unterbewusstsein festgesetzt haben und von dort aus wie ein persönlicher Filter der Realität wirken. Was wir uns zutrauen oder erreichen können, wo wir unsere Stärken und Schwächen sehen – das wird wesentlich von unseren Glaubenssätzen beeinflusst. Das Problem: Nicht immer entsprechen sie der Realität. Viele Menschen nehmen eine kritische, abwertende oder perfektionistische innere Stimme wahr. In der Psychologie wird dieser Persönlichkeitsanteil „innerer Kritiker“ genannt. 

 

„Das hat doch keinen Sinn!“, „Ich bin nicht gut genug!“, „Ich musst perfekt sein!“ – so machen wir uns klein, begrenzen uns, rauben uns selbst den Mut und unser Vertrauen in die eigene Person kurzum wir sabotieren uns selbst. “Ich habe schon ganz Anderes geschafft!”, “Davon geht die Welt nicht unter”! – so schaffen wir die gedankliche Basis für Wachstum und Selbstentfaltung. Unsere Körperhaltung, unsere Sprache, unser gesamtes Wesen wird unsere jeweilige Überzeugung zum Ausdruck bringen und mit einiger Wahrscheinlichkeit das unserem Denken entsprechende Ergebnis liefern. „Ob du denkst, du kannst es oder du kannst es nicht: Du wirst auf jeden Fall recht behalten.“, so hat Henry Ford das Prinzip zusammengefasst. 

 

Martin Seligman

Positives Denken nach Prof. Dr. Martin E.P. Seligman ist Professor für Klinische Psychologie und Leiter des Instituts für Positive Psychologie an der University of Pennsylvania: 

  • erhöht die Lebenserwartung 
  • verringert das Risiko für Depressionen 
  • schützt vor Erkältungen 
  • verbessert psychisches und physisches Wohlbefinden 
  • senkt das Herz-Kreislauf-Risiko und damit auch die Gefahr, an einer Herzerkrankung zu sterben 
  • macht uns in Stresssituationen leistungsfähiger 

Positives Denken hat also zahlreiche Vorteile für die Gesundheit und ist obendrein auch noch für jeden praktikabel, mehr dazu zu lesen, gibt es in einem unserer nächsten Beiträge. 

Wir sollten uns immer wieder bewusst machen so lächerlich, dass auf den ersten Blick auch klingen mag: 

Wir zählen alle zu den Siegern: wir waren von -zig Millionen Mitbewerbern beim Bemühen der Befruchtung einer Eizelle, die Allerersten. Sonst würde es uns nicht geben. 

Wenn wir negativ denken oder eine negative Erwartungshaltung haben, dann schüttet das Schmerzzentrum im Hirn Stresshormone aus. Wenn wir aber positiv denken, wird im Gehirn das Motivationszentrum aktiviert und Bindungs- und Vertrauenshormone ausgeschüttet…es geht uns sofort besser. Gesundheit beginnt also tatsächlich im Kopf.“ 

 

Bis zum nächsten Beitrag:

Jackie und Mary😊