Sonntag = Blogtag und zwar ein ganz besonderer: Erster Blog 2021!  

Wir wünschen Euch von Herzen alles Liebe und Gute für 2021!  

Neues Jahr, neues Glück heißt es im Volksmund. 2011 gab es sogar einen Hollywood-Film mit dem Titel.

Doch was soll das eigentlich genau heißen? 

Seit jeher bringt der Jahreswechsel die Menschen zum Nachdenken und zum Pläneschmieden. Ein neues Jahr ist angebrochen. Auch wenn schon ein paar Tage ins Land gegangen sind, ist es doch für gute Neujahrswünsche eigentlich nie zu spät. Erst recht nicht für Zukunftsvisionen. In diesem Januar fangen wir alle wieder von vorne an, so will es zumindest der Kalender. Die Karten sind neu gemischt und die Hoffnung auf Erfüllung der eigenen guten Vorsätze und fremdgesteckten Vorgaben ist wieder groß. 

Wieder ist ein Jahr vorbei. Nach 365 bzw. 366 Tagen im Schaltjahr, immer am 31.12., feiern wir – mal mehr oder weniger ausschweifend – das Jahresende. Aber wir sagen nicht Jahresendfeier, sondern: Wir feiern Silvester. Warum heißt der letzte Tag des Jahres Silvester? 

Der Name geht zurück auf Papst Silvester I., der am 31. Dezember 335 starb. Aus seinem Todestag ist ein Namenstag geworden und so bekam auf die Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar ihren Namen. 

Sein Name bedeutet „der Waldmann“ (von lateinisch silva „Wald“). Silvester ist Schutzpatron der Haustiere und wird um eine gute Futterernte und ein gutes neues Jahr angerufen. 

Silvesterbräuche 

Sie unterscheiden sich nicht nur von Religion zu Religion, sondern auch von Land zu Land.
So ziemlich jedes Land hat mindestens einen eigenen Brauch, der woanders vielleicht belächelt wird. 

  • In Griechenland landen ein paar Münzen💰👛 im Teig für das süßes Silvesterbrot🍞. Wer in seiner Scheibe eine Münze findet, soll im nächsten Jahr besonders viel Glück🍀 haben. 
  • In Brasilien ist es Tradition, in der Silvesternacht Blumen ans Meer zu bringen und diese von den Wellen davon tragen zu lassen. Wenn die Blumen 🌸🌺🌅🌊 untergehen, gehen die Wünsche für das nächste Jahr in Erfüllung.  
  • Die Spanier heißen das neue Jahr traditionell mit einer Tüte Trauben🍇 in der Hand Willkommen. Bei jedem der zwölf Glockenschläge, die das neue Jahr einläuten, stecken sie sich eine Weintraube in der Mund und wünschen sich etwas. Dabei muss man sich allerdings ganz schön beeilen, schnell kauen und schlucken. Denn sind beim zwölften Glockenschlag nicht alle Trauben heruntergeschluckt, wird das kommende Jahr angeblich nicht so glücklich. 
  • Auf den Philippinen geht es rund um gesund ins neue Jahr. Während des Jahreswechsels wird ein Korb mit 12 verschiedenen runden Früchten🍒🍑🥝🍓🍋🍇🍉🍈🍍🥭🍐🍎 auf einen runden Tisch gestellt. Diese Tradition soll Glück und Gesundheit bringen. Jede Frucht steht dabei für einen Monat. Gepunktete Kleidung und das verteilen von Münzen im Haus soll Geldsegen bringen. Aber es gibt noch andere Silvesterbräuche. An die Tür kommt ein Strang Weintrauben. Dieser bleibt bis zum nächsten Silvester hängen und soll Glück bringen. Kinder springen an Silvester möglichst oft in die Luft. Das soll das Wachstum anregen. Die Waschmaschine bleibt am 1. Januar bei den Philippinen aus. Faul sein ist angesagt, denn laut Aberglaube findet sonst ein Haushaltsmitglied im neuen Jahr den Tod. Das große Silvesteressen gibt es auf den Philippinen erst nach Mitternacht🕛. Es ist Brauch, viel zu essen, damit es auch im neuen Jahr immer genug zu essen gibt. Dabei dürfen vor allem zwei Gerichte nicht fehlen. „Pancit“ sind lange Nudeln und stehen für ein langes Leben. „Biko“ ist eine Nachspeise aus klebrigem Reis🍚. Dadurch soll das Glück an einem „kleben“ bleiben. 
  • In Kolumbien ziehen die Menschen zu Silvester mit einem vollen Koffer🧳 durch die Straßen. Damit zeigen sie, dass sie offen sind für Neues. Im Idealfall wird das nächste Jahr ihnen dafür viele Reisen bescheren. 
  • Mit Kilt, Whisky🥃 und Kohle ziehen junge Männer in Schottland am Silvesterabend durch die Straßen. Wer sie hereinbittet, verspricht sich davon Glück fürs neue Jahr. In jedem Fall können sich die Gastgeber auf einen geselligen Abend freuen. 
  • Die Russen feiern Neujahr zweimal. Grund dafür sind zwei in Russland verbreitete Kalender📆🗓. Nach dem gregorianischen Kalender feiern die Russen in der Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar. Dieser Kalender ist auch bei uns in Europa gültig. Der julianische Kalender findet im orthodoxen Russland Anwendung. Hier läutet die Nacht vom 12. auf den 13. Januar ein neues Jahr ein. Eine weitere Besonderheit ist, dass man gleich 11 Mal auf das neue Jahr anstößt. Denn in Russland gibt es 11 verschiedene Zeitzonen. Anders als in Europa, feiern die Russen Silvester zeitlich vor Weihnachten. So tanzt die Familie an Silvester um die Jolka, den Weihnachtsbaum. Kinder sind oft als Schneeflocke❄ oder Häschen🐰 verkleidet. Sie tragen Gedichte vor, singen und rufen nach Väterchen Frost. Dieser ist unserem Nikolaus ähnlich und bringt an Neujahr die Geschenke. Im Mittelpunkt des russischen Jahreswechsel steht das Essen. Dazu werden klassisch Borschtsch und Kutya gegessen, welche für Hoffnung stehen. Letzteres ist ein porridgeähnliches Gericht aus Weizen- und anderen Getreidekörnern. Wer im neuen Jahr mehr Freude und Erfolg will, setzt beim Essen auf Honig und Mohn. Eine große Tradition haben auch die „Pelmeni“. Diese Teigtaschen🥟 werden unterschiedlich befüllt. Wer eine Münze findet, dem sei Wohlstand garantiert. Wer ein Püppchen in seinem Pelmeni findet, dem steht Nachwuchs ins Haus. Ist die Teigtasche nur mit Hackfleisch gefüllt, hat dies keinerlei Bedeutung. Kurz vor Mitternacht schreibt man seinen sehnlichsten Wunsch auf ein Stück Papier und zündet dieses an. Die Asche gibt man dann in ein Glas Champagner. Ist das Glas bis Punkt Mitternacht ausgetrunken, geht der Wunsch in Erfüllung🥂🕛🍀. 
  • Silvester feiern die Polen nicht so groß und ausgiebig wie Weihnachten. Dennoch gibt es ein paar Silvesterbräuche. Am 31. Dezember putzen die Polen auf keinen Fall die Wohnung. Denn damit verscheuchen sie das Glück. Um Mitternacht öffnen sie alle Türen und Fenster. Damit lassen sie die guten Geister ins Haus. Um das neue Jahr zu begrüßen, ziehen die Polen um Punkt Mitternacht alle Uhren auf. Wer im neuen Jahr einen vollen Geldbeutel will, muss an Silvester einen gut gefüllten Kühlschrank haben. Und auch für Single-Frauen gibt es die ein oder andere Tradition: Zum Jahreswechsel streuen sie sich Mohn in ihren Schuh. Die Anzahl der Mohnkörner steht für die Zahl der künftigen Verehrer. Wer in Polen auf einer Party ist, verfolgt die Gespräche der Gäste nach Mitternacht aufmerksam. Der erste männliche Name, der in den Gesprächen fällt, soll der zukünftige Ehemann sein. So wissen sie zumindest schon den Vornamen. 

Manche mögen sie albern finden, aber kleine Glücksbringer gehören an Silvester in Deutschland einfach dazu. 

Der Mensch hat eine Schwäche für Magie und Aberglaube💫, aller Vernunft zum Trotz. Ich finde es total faszinierend. 

Typisch deutsche Glückbringer und ihre Herkunft 

Christlichen Ursprungs ist zum Beispiel das Kleeblatt, das in Deutschland wie kein anderes Symbol für Glück steht. Achtung: Vier Blätter muss es haben! Drei gelten nicht. Denn es heißt, dass Eva bei der Vertreibung aus dem Paradies ein vierblättriges Kleeblatt mitnahm – um sich später an die schöne Zeit im Paradies erinnern zu können. Zu Silvester wird Glücksklee millionenfach in Gärtnereien gezüchtet, um ihn als Topfpflanze verschenken zu können.

Hardliner sagen: Das ist geschummelt. Um tatsächlich Glück zu bringen, muss das vierblättrige Kleeblatt in freier Natur gefunden werden. Weil das gar nicht so einfach ist, hat der Finder erst recht Glück gehabt. Die Glücksspirale schließt sich.

Auch der Marienkäfer ist ein christliches Glückssymbol. Wie sein Name schon verrät, wird das rote Insekt mit schwarzen Punkten der Jungfrau Maria zugeschrieben. Sie schickte ihn angeblich als Geschenk auf die Erde – ein Geschenk, das vor allem den Bauern nutzte. Denn der Marienkäfer frisst Läuse und andere Schädlinge von den Pflanzen. Die Ernte wurde ertragreicher, wenn Marienkäfer auf Getreidehalmen krabbelten und von Baum zu Baum flogen. Reiche Ernte war früher ein großes Glück. Noch heute glauben die Deutschen daran, dass es Glück bringt, wenn ein Marienkäfer Mensch mit Baum verwechselt – und auf ihm landet. 

Schwein gehabt“ ist eine Redewendung, die man in Deutschland öfter hört. Sie bezieht sich auf einen deutschen Glücksbringer, der mittlerweile gern als Marzipanfigur verschenkt wird: das Schwein. Mit dem Christentum haben Schweine nichts am Hut. Dass sie als Glücksbringer gelten, hat einen recht simplen Grund: Viele Schweine zu haben, galt im Mittelalter als Zeichen von Reichtum und Wohlstand. Ihre Besitzer mussten nie hungern. Ähnlich wie eine gute Ernte galt auch erfolgreiche Viehhaltung als Zeichen großen Glücks. Schon war das Schwein als Glücksbringer geboren. Warum es Rinder, Schafe oder Hühner nicht zum Glückssymbol geschafft haben, ist nicht überliefert.

Beim Schornsteinfeger denken die Deutschen ähnlich: War der Kamin verstopft, musste der Mann in Schwarz ran, um ihn wieder frei zu bekommen. Anschließend konnte endlich wieder gekocht werden. Auch die Brandgefahr ging zurück. Noch heute bringt es deshalb angeblich Glück, einen Schornsteinfeger zu sehen. Noch mehr Glück hat jeder, der an einem silbernen Knopf seiner schwarzen Uniform, dem sogenannten Rußgewand, dreht. Viele deutsche Schornsteinfeger beschweren sich deshalb über Knopfverlust. Beim Drehen reißen Glückssuchende den Knopf nämlich auch gerne einmal ab. 

Reichtum und Essen stehen in Sachen Glück hoch im Kurs. Aber es gibt auch Romantiker. Den Verliebten verdanken die Deutschen das Hufeisen als Glückssymbol. Denn in Zeiten vor TelefonSMS und WhattsApp– Nachrichten kamen Liebesbotschaften per Postkutsche. Und die wurde von Pferden gezogen. Das Hufeisen eines solchen Pferds zu ergattern, galt als noch größeres Glück als der Liebesbrief selbst. Traditionell wird das Hufeisen über die Eingangstür gehängt. Nur beim „Wie“ scheiden sich die Geister: Manche hängen das Hufeisen mit der Öffnung nach oben auf, damit das Glück nicht herausfällt. Manche hängen es aber auch mit der Öffnung nach unten auf. Begründung: Das Glück soll ja gerade herauskommen. 

Aber nicht nur in Deutschland setzen Menschen auf Glücksbringer: 

Maneki NekoSo heißt ein asiatischer Glücksbringer in Gestalt einer sitzenden Katze, die mit der Pfote winkt. Diese Winkekatzen aus Porzellan oder Kunststoff stehen vor allem in Japan, China und Thailand in Eingängen oder Schaufenstern von Geschäften und Einkaufspassagen. Dort sollen sie Kunden anlocken. In privaten Häusern werden sie aufgestellt, um das Unglück fernzuhalten. Wenn die Katze mit rechts winkt, soll dies Reichtum bringen, wenn sie mit links winkt, kommt das Glück. 

„Die Hand der Fatima“ ist im Orient und in Nordafrika ein verbreiteter Talisman und wird häufig als Amu lett oder Anhänger getragen. Auch soll sie vor Bösem schützen. In der Form einer Segen spendenden Hand ist sie ein Symbol für Kraft und Glück. Ihre fünf Finger symbolisieren die fünf Pflichten der Muslime (Glaubensbe-kenntnis, Gebet, Fasten, Armensteuer, Pilgerfahrt). Fatima war die jüngste Tochter Mohammeds und wird in der islamischen Kultur als Mutter aller Nachkommen des Propheten verehrt. 

Ein Skarabäus ist ein Glückskäfer aus Stein, der aus dem alten Ägypten stammt und seit vielen Jahrhunderten für Leben und Auferstehung steht. Damals litten die Ägypter häufig unter der Hitze und den langen Dürre­zeiten. Wenn der Skarabäus-Käfer vom Fluss Nil hin zu den Häusern der Menschen wanderte, freuten sie sich. Denn sie wussten, dass dies das Zeichen dafür war, dass nun das lang ersehnte Hochwasser kommen würde. So wussten sie, dass es bald wieder genug Wasser geben würde, um die Ernte zu sichern. 

In Südafrika haben manche einen getrockneten Hühnerfuß in der Tasche. In Mexiko gibt es die Quitapesares, Stoffpüppchen, die den menschlichen Schmerz aufnehmen. In China werden Glücksbringer in Tempeln verkauft. 

Manche schreiben Prüfungen immer nur mit ein und demselben Stift, tragen verschiedenfarbige Socken oder sogar Glücksunterhosen – der Fantasie und dem Aberglauben sind keine Grenzen gesetzt. 

Der persönliche Talisman 

Das Wort „Talisman“ ist vom griechischem Verb „teleo“ abgeleitet und bedeutet hauptsächlich etwas erreichen oder etwas bewirken. Der Talisman ist ein Objekt, das mit magischen Zeichen verziert ist und von dem geglaubt wird, dass es seinem Träger übernatürliche Kräfte oder Schutz verleiht. Nahezu jede Religion der Menschheitsgeschichte bot ihren Anhängern kleine dekorative Objekte an, die alles, zwischen Heilung, Schutz oder Erfolg bieten sollen. 

Neben dem Vertrauen in traditionelle/klassische Glücksbringer glaubt ein Viertel der Deutschen auch an die Wirkung von persönlichen Talismanen. Es gibt wohl keinen Gegenstand, den nicht mindestens ein Deutscher zum Glückssymbol auserkoren hätte. Glücksbringer gibt es in den unterschiedlichsten Formen: Für den einen ist es eine Kette, ein Ring, ein kleines Foto in der Tasche, ein Armband mit Anhänger oder auch ein kleines Kuscheltier, von dem man sich den nötigen Beistand erhofft.  

Aber wodurch wird ein Objekt eigentlich zum persönlichen Glücksbringer? 

Zum einen spielt dabei die verbundene Emotion eine große Rolle😊. So kann es sich um etwas handeln, dass schon sehr lange📅 in unserem Besitzt ist und zu dem wir deshalb eine starke Bindung haben. Oder aber es ist ein Geschenk🎁 von einer Person, der man nahesteht, wodurch ein einfacher Gegenstand eine besondere individuelle Bedeutung bekommen kann. 

Auch werden Glücksbringer🍀🧿🥠🐞 gerne nach deren besonderem Aussehen ausgesucht, etwas das nicht jeder hat, wird von vielen Menschen bevorzugt als Talisman genutzt. Auf der anderen Seite zeigt sich allerdings auch, dass Glücksbringer ihre Wirkung erst einmal unter Beweis stellen müssen, bevor man wirklich anfängt, diese regelmäßig zu nutzen. 

Oft sieht man dies beispielsweise bei Fans eines Sportvereins. Hat die eigene Mannschaft gewonnen, als man einen bestimmten Schal🧣 getragen hat oder vor dem Fernseher auch nur zwei Mal hintereinander auf dem gleichen Platz gesessen hat, wird dieser kurzerhand zum Glücksplatz erklärt, der einen weiteren Sieg  🏅fast schon garantiert. 

Das machte Kölner Wissenschaftler neugierig: Sie untersuchten, ob Glücksbringer wirklich Erfolg bringen.

Ergebnis der Studie: Teilnehmer mit Glücksbringern zeigten sich zuversichtlicher und setzten sich höhere Ziele. In den Tests waren sie hartnäckiger und schnitten bei allen Aufgaben deutlich besser ab. 🤓

Bringt doch sowieso nichts werden einige jetzt denken, doch ganz so voreilig sollte man den (Aber)glauben nicht verurteilen.  

Vor allem stellen die Forscher fest, dass die Glücksbringer zu einem größeren Durchhaltevermögen führten und die Teilnehmer nicht so schnell aufgegeben haben wie die Kontrollgruppe. 

Tennis-Star Serena Williams bindet ihre Schnürsenkel immer auf die gleiche Art, Golfprofi Tiger Woods zieht am letzten Turniertag immer ein rotes Hemd an. Auch andere Spitzensportler sind abergläubisch. 

Ob Menschen auf Glücksbringer setzen, hängt vor allem davon ab, was sie erreichen wollen: Wollen wir besonders gut vor anderen abschneiden – dann setzen wir auf einen Talisman und dergleichen. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher in einer Studie im Fachmagazin „Personality and Social Psychology Bulletin“. 

Denn Glücksbringer haben einen psychologischen Effekt, und der ist nicht zu unterschätzten. Talismane helfen, die Gedanken auf etwas Positives zu lenken, sagt Psychologin Eva Ruprechtsberger. Glücksbringer geben Energie, Kraft und Zuversicht in die eigene Leistung. Das ist für viele Menschen sehr wichtig, 

Anders gesagt: Es macht emotional einen Unterschied, ob ein Talisman da ist oder nicht. Denn er stärkt die Überzeugung, dass alles gut gehen wird. Und das ist gut so. 

Glücksbringer und Talismane sind vermutlich so alt wie die Menschheit selbst und dabei so unterschiedlich wie ihre Träger. Ob man dabei einem vermeintlichen Aberglauben folgt oder einfach in die Kraft eines Anhängers vertraut: wichtig ist, dass man daran glaubt. Denn auch diesen Ausspruch kennt der Volksmund: Glaube kann Berge versetzen. 🙌😉

Damit sind wir wieder am Ende unseres heutigen Blogeintrages. Wie immer hoffen wir das es euch gefallen hat! Lasst uns gerne einen Kommentar da oder schreibt uns eine Mail an team@staerken.net !

Wir wünschen ein wunderbares Jahr 2021

Jackie, Mary, Katharina und Dominique 😊