Ein großes Dankeschön geht an Michaela Spohn !

Wofür?

Tataaa, das ist unser Key Visual von Michaela Spohn exklusiv für uns gestaltet. 

Was genau ein Key-Visual sein soll, warum das für uns wichtig ist und was das für die kommende Zeit bedeutet, wird hier heute in diesem Blogbeitrag beschrieben. 

Dieser Beitrag ist zugleich nämlich ein Auftakt für eine neue Reihe, diese haben wir:“ Spurensuche- Stärken ergründen“ genannt. Hier werden wir immer wieder positive Eigenschaften, so wie ihr es aus einigen unserer Beiträge kennt. definieren, Beispiele und Tipps dafür geben. 

Key Visual-was ist das? 

Key- Visual ist, wie so vieles heutzutage, ein englischer Begriff der einfach so übernommen wird, wie Computer, Internet… Dieser Begriff stammt  aus dem Bereich des Marketings; dahinter verbirgt sich ein Schlüsselbild. 

Menschen denken in Bildern, nicht umsonst sagt der Volksmund ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.

Ein solches Schlüsselbild erlaubt eine eindeutige Identifikation mit einer Marke, einem Unternehmen Keine Angst wir fangen jetzt nicht an Euch im klassischen Sinne etwas zu verkaufen, aber wir bieten Euch und allen anderen Interessierten etwas an. 

Aus diesem Grund ist es für uns nur „natürlich“ und fast schon zwingend logisch, dass wir für Stärken nicht nur ein Logo haben, sondern eben auch ein visuelles „Gesicht“. Das soll den Menschen, die auf uns stoßen helfen uns a) identifizieren zu können, ihnen b) aber auch helfen sich orientieren zu können und c) ihnen helfen zu entscheiden, ob sie eine Beziehung mit dieser „Persönlichkeit“ eingehen und halten möchten.  

Dabei ist das Alleinstellungsmerkmal ein wesentlicher Faktor. Die visuelle Darstellung muss der Sache entsprechen. Die Verwechslung mit einer anderen Marke, einem anderen Unternehmen muss unter allen Umständen ausgeschlossen werden.  

Ein Key- Visual  kann eine grafische, bildliche oder dreidimensional visualisierte Idee bzw. Figur sein. Bekannte Beispiele sind etwa die Milka-Kuh, das Michelin-Männchen oder der Marlboro-Mann. … Oft wird es sogar stärker mit der Marke verknüpft als das Logo – ganz gut sieht man das am Beispiel Milka-Kuh. 

Ein Schlüsselbild soll leicht und verständlich (also sofort erfassbar) sein. 

Das Key Visual hat als Alleinstellungsmerkmal einzigartig und unverwechselbar zu sein. 

Es sollte in möglichst vielen Medien (Video, Social Networks, Web, Print) einsetzbar sein. 

Ziel ist es, die Gefühle der Zielgruppe anzusprechen. 

Das Key- Visual ist aus den zentralen Wesensmerkmalen heraus entwickelt. 

Schauen wir uns unser Key-Visual mal genau an! 

Als erstes fallen die Farben auf, diese sind die selben Farbcodierungen wie bei unserem Logo gelb, rot und blau. 

Na, wer weiß was das für Farben sind? Genau die Primär- oder Grundfarben der Farbenlehre, aus ihnen lassen sich alle anderen Farben mischen. So sehen wir das auch mit den drei angesprochenen Stärken: 

Empathie, Hilfsbereitschaft und Wertschätzung. 

«Einfühlungsvermögen» ist die deutsche Übersetzung für das Wort «Empathie», dass im deutschsprachigen Raum erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts eingeführt wurde. 

Empathie bedeutet, die Empfindungen des anderen wahrzunehmen und zu respektieren. Es ist die Fähigkeit, sich in den anderen hineinzuversetzen und sozusagen zu versuchen die Welt mit seinen Augen zu betrachten. Soweit ist das sicher nichts Neues für Euch, aber wusstet ihr, dass es zwei Arten der Empathie gibt?  

Nach Paul Ekmann 

gibt es die kognitive und die emotionale Empathie. Auf der einen Seite steht also das kognitive Mitfühlen. 

Dabei handelt es sich zunächst um das reine Erkennen der Emotion. Das Erkennen zusammen mit dem richtigen Deuten und darauf reagieren zu können, nennt sich Mimikresonanz. 

Kognitive Empathie heißt demnach: „Ich sehe, was du fühlst!“  

Emotionale Empathie bedeutet, dass man die Emotionen anderer Menschen, wie Trauer oder Schmerz, erkennt und darauf reagiert. Also das Mitfühlen. Wir erkennen nicht nur die Emotion des anderen, sie löst in uns etwas aus, beispielsweise das Bedürfnis zu trösten, wenn wir Trauer sehen. Emotionale Empathie heißt also „Ich fühle, was du fühlst!“ 

Wir alle brauchen ab und zu Hilfe und sind froh, wenn jemand da ist, der uns diese Hilfe geben kann. Von Marie von Ebner-Eschenbach stammt das Zitat: „Wenn jeder dem anderen helfen wollte, wäre allen geholfen“. Es klingt so simpel wie schlüssig. 

 In vielen Alltagssituationen werden kleine Hilfestellungen gebraucht: z.B. in der Familie (Tisch abräumen, Wäsche aufhängen, Strümpfe sortieren etc.) oder jemandem beim Aus- oder Einparken einweisen etc. 

Wertschätzung bedeutet, dass man eine Person aufgrund ihres Menschseins annimmt und wertschätzt, unabhängig von ihrem Verhalten. Es ist ein Unterschied, ob man sagt, jemand habe sich falsch verhalten, oder ob man sagt, jemand hat schlechte Charaktereigenschaften. Bei der personenzentrierten Sichtweise bleibt der Wert einer Person grundsätzlich erhalten. 

Wertschätzung gehört zu den grundlegenden menschlichen Bedürfnissen. Bedürfnis, Bedarf… Gedankenblase Pyramide 

Maslow 

Maslow (1908–1970) war ein amerikanischer Psychologieprofessor und hat eine Pyramide entwickelt welche die unterschiedlichen Bedürfnisse des Menschen aufzeigt. Er unterscheidet darin Grundbedürfnisse, die erfüllt sein müssen, damit individuelle Ziele überhaupt in Angriff genommen werden können, und Bedürfnissen, welche die persönliche Entwicklung fördern, wenn sie erfüllt sind. 

Maslow fand heraus, dass einige Motive einen höheren Stellenwert haben als andere. Man benötigt Essen mehr zum Leben, als das neuste Mobiltelefon oder ein Auto. Da Maslow das Führen einer Rangliste nicht für Erfolg versprechend hält, ordnet er die Bedürfnisse in fünf Überkategorien, angefangen mit Grundbedürfnissen (Physiologischen Bedürfnissen) bis hin zur Selbstverwirklichung des Menschen 

Wertschätzung kommt gleich nach den Grundbedürfnissen Nahrung, Sicherheit und Zugehörigkeit zu einer Gruppe. Sie wird an der Grenze zwischen den Grundbedürfnissen, die auf jeden Fall erfüllt sein müssen, und den Wachstumsbedürfnissen eingestuft. Bei Wertschätzung ist es besonders wichtig authentisch zu sein. 

Die Dreieckbeziehung von Empathie- Hilfsbereitschaft und Wertschätzung 

Empathie ist eine der Voraussetzungen für Hilfsbereitschaft. Wer sich in Personen hineinfühlen kann, sieht auch wo Hilfe gebraucht wird und ist bereit sie zu leisten. 

Jeder von uns kann in Situationen geraten, wo er Hilfe braucht und jeder von uns kommt so würde ich einfach mal behaupten täglich in Situationen, in denen er helfen kann. Dazu muss man allerdings sehen, wo Hilfe benötigt wird und willentlich dazu bereit sein, diese zu geben, da ist für mich der Zusammenhang zwischen kognitiver Empathie und Hilfsbereitschaft. 

Hilfsbereitschaft und Hilfe sind Aspekte des menschlichen Zusammenlebens, die keinen materiellen Gegenwert haben und nicht vergütet werden.  

Wertschätzung bedeutet ich erkenne die Leistungen an, wenn sich jemand wirklich bemüht hat, egal ob das Ergebnis meiner Erwartung entspricht oder nicht, denn ich messe ihn nicht an dem was Andere können, bzw. an meinen eigenen Erwartungen, sondern schätze seinen individuellen Charakter mit allen Ecken und Kanten, die es da zwangsläufig gibt, wertschätze, was er für die Sache geleistet hat. Das ist nicht immer einfach, weil  es total schwierig ist im menschlichen Miteinander objektiv zu bleiben. Sowohl derjenige der Hilfe erhalten hat, sollte die geleistete Hilfe wertschätzen als auch derjenige der Hilfe leistet sollte denjenigen der Hilfe sucht wertschätzen, das heißt nur wirklich das tun, was auch gewünscht wird, den Hilfesuchenden nicht bevormunden und 

Diese drei heute vorgestellten Stärken sind die Basics unseres Denkens und unseres Tuns, sie sind die Grundlage für das Eingehen längerfristiger Beziehungen. Wir möchten dazu beitragen, dass junge Menschen zum selbständigen und selbstdenkenden Menschen werden. Unseres Erachtens ist es dafür sehr nützlich und vorteilhaft seine Stärken, seine positiven Eigenschaften und Talente, die jeden Menschen gerade so einzigartig machen, zu kennen. Wertschätzung zu erhalten tut gut, motiviert und zeigt, dass man gesehen und wahrgenommen wird. Wir möchten Impulsgeber sein, um Menschen dabei zu helfen, sie dabei zu unterstützen ihre positiven Eigenschaften, ihre Talente zu erkennen, ihnen durch die Projekte positive Erlebnisse zu bescheren und sie somit zu stärken. Dabei gilt die besondere Aufmerksamkeit den Menschen, die gesellschaftlich nicht so viel Unterstützung und Aufmerksamkeit erfahren.  

Aus diesem Grund heißt diese Reihe auch “Spurensuche- Stärken ergründen“, es gibt nicht nur diese drei und nacheinander werden wir Euch, immer Mal wieder als Blogbeitrag eingestreut, weitere Stärken vorstellen. 

Wir würden uns freuen, wenn ihr uns schreibt, wie Euch unser Key-Visual gefällt! Ob ihr nachvollziehen könnt, was wir uns gedacht haben!

Denn nur mit Euch können wir wirklich etwas erreichen. 

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Und eine letzte Info für heute,

am 3. März ist es soweit:

Damit sind wir wieder am Ende unseres heutigen Blogeintrages. Wie immer hoffen wir das es euch gefallen hat! Lasst uns gerne einen Kommentar da oder schreibt uns eine Mail an team@staerken.net !

Wir wünschen Euch einen schönen Tag

Jackie, Mary, Katharina und Dominique 😊