Schon wieder fast vorbei der April und schon wieder Mittwoch also, Blog-Zeit 🥳

Heute ist wieder so ein Tag, da hätten wir Euch mehrere Blogbeiträge liefern können, heute ist nämlich sowohl der „Internationale Tag der Kreativität und Innovation als auch der „Tag des deutschen Brots. Wir konnten uns einfach nicht entscheiden welches Thema Blogthema wird.  

Wir haben versucht einen Spagat zwischen den beiden Thementagen zu machen. Beurteilt selbst, wie uns das gelungen ist 😉  


Wir markieren Euch diesmal die verschiedenen Bereiche, damit jeder nur das lesen kann, was er wirklich möchte. Natürlich freuen wir uns sehr, wenn ihr beide Bereiche des Blogbeitrags lest und noch mehr, wenn ihr uns einen Kommentar dalasst.

Wir fangen an zum Thema:

Internationaler Tag der Kreativität und Innovationen 

Kreativität bedeutet, etwas Neues zu schaffen. 

Wer jetzt denkt ich kann sowieso nicht zeichnen oder malen und da interessiert mich Kreativität mal Null, der sollte sich vielleicht die Zeit nehmen und ganz genau lesen, denn Kreativität ist so viel mehr…  

Neues schaffen klingt erstmal einfach, hat aber viele Facetten. Das „Neue“ kann alles Mögliche bedeuten, von einem Gedanken bis hin zu einem komplexen Musikstück. Um das Ganze ein wenig greifbarer zu machen, unterscheiden Wissenschaft und Psychologie oft zwischen zwei Arten der Kreativität: 

„Big-C“-Kreativität (manchmal auch artistische Kreativität genannt) beschreibt das, was wir etwa bei Künstlern und Künstlerinnen sehen: Professionelle Auftritte, die verändern, wie Menschen fühlen, denken oder leben.  

Für eine solche Kreativität benötigen wir ein besonderes Talent und Fachkenntnis. Dazu müssen wir extrem engagiert sein und die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit lieben. Ein Musiker, der in einer Garage für sich alleine spielt, mag genauso viel Talent haben wie ein Musiker der auf großen Bühnen zu Hause ist. 

Solange nur die Freunde und Familie in den Genuss kommen, sprechen wir dennoch nicht von „Big-C“-Kreativität.
Die zweite Art ist das „Little-c“: Etwas, das wir alle in irgendeiner Art und Weise besitzen.  

Kreativität im Alltag, die es uns erlaubt, Probleme zu lösen, neue Rezepte auszuprobieren, Witze auszudenken. Dazu gehört die Garagenmusik. Genauso aber auch die Frage: „Mein Auto muss in die Werkstatt. Wie komme ich von dort wieder nach Hause?“ 

Keine klare Trennlinie 

Manchmal ist der Übergang von Little-c zu Big-C fließend: Wie groß muss das Publikum oder der Einfluss auf das Leben anderer sein, damit es als Big-C Kreativität gilt? Hans-Peter Erb, Professor für Sozialpsychologie von der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg, findet den Unterschied nicht so bedeutsam: „Das ist ein Ausdruck dessen, wie die Leistung bei anderen ankommt. Was psychologisch für den Einzelnen dahintersteckt, ist aber vergleichbar.“ 

Kreativität braucht einen Nutzen 

Wichtig sei das „Schaffen“: Am Ende muss etwas Nützliches herauskommen. Auch hier stellt sich die Frage, was wir unter „nützlich“ verstehen. Ein Bild ist nützlich, wenn es den Betrachter erfreut oder eine Diskussion startet. Ein Gedanke ist nützlich, wenn er mich von der Werkstatt nach Hause bringt. Haben wir aber unglaublich viele Einfälle, von denen wir nie einen umsetzen, zählt das nicht als Kreativität. 

„Kreativität kann man nicht aufbrauchen. Je mehr man sich ihrer bedient, desto mehr hat man.“ (Maya Angelou, war eine US-amerikanische Schriftstellerin, Professorin und Bürgerrechtlerin. Sie war eine wichtige Persönlichkeit der Bürgerrechtsbewegung der Afroamerikaner in den USA.) 

Der kreative Mensch ist laut dem , „der auf geistigem, künstlerischem Gebiet eigene Initiativen, Ideen entwickelt“In der Psychologie wird Kreativität, „als Ideen oder Produkte, die originell sind, von der jeweiligen Gesellschaft bzw. Kultur hochgeschätzt werden und ausgearbeitet sein bzw. funktionieren müssen.“, definiert. 

Hier der sehr interessante Artikel über Kreativität!

Denn auch wenn ich Metzger oder Bäcker bin, kann ich nicht einfach nur mein Ding durchziehen, sondern muss mich von der Masse meiner Konkurrenten abzuheben versuchen. Wie mache ich das? Indem ich mir etwas Neues einfallen lasse. Nichts anderes heißt „innovativ sein“; das wird vom lateinischen Wort ´innovare´ was so viel heißt wie erneuern‘ abgeleitet. 

Als umsatzstarke deutsche Branche mit einem Jahresgewinn von über 18 Milliarden Euro zählt die Ernährungsindustrie zu einer der fünf stärksten Wirtschaftszweige Deutschlands. 

Über 60 % des Umsatzes dieser Branche entstammen aus fünf Industriezweigen: der Süßwarenindustrie, der Back- und Teigwarenproduktion, der Alkoholwirtschaft, der Milchverarbeitung und der Fleischbranche.  

Mit ungefähr 10.500 Meisterbetrieben, einem Gesamtumsatz von ca. 15 Mrd. Euro und schätzungsweise 280.000 Mitarbeitern zählt das deutsche Bäckerhandwerk zu den wichtigsten Wirtschaftsfaktoren Deutschlands. 

Die Bäcker in Deutschland sind wahre Innovationskünstler vor allen Dingen seit das „Snacking“ im wahrsten Sinne des Wortes in aller Munde ist. Bei den kleinen Happen für Zwischendurch egal ob süß oder salzig gibt es eine immer größer werdende Anzahl von Auswahlmöglichkeiten. Ist Euch das mal aufgefallen? 

Aber den Hauptumsatz machen die meisten Bäckereien immer noch mit Brot. 

Wer jetzt denkt, das ist nicht euer Ernst ihr bloggt über Brot? 🍞🍞🍞?!?

Der 1. April ist doch längst vorbei!!

Es ist unser voller Ernst, denn Brot füllt nicht nur den Magen, sondern ist auch Nahrung für die Seele.  

Na? Ihr habt es bestimmt mitbekommen, jetzt geht’s über zum Thema:

Tag des deutschen Brotes

Viele verbinden selbstgebackenes Brot mit Heimat und Kindheitserinnerungen. Das schafft ein wohliges Gefühl und kann in unsicheren Zeiten wie diesen zusätzlichen Halt geben. So verwundert es nicht, dass während der Corona-Pandemie viele Menschen die Liebe zum Brotbacken entdeckt haben und ein Rezept nach dem anderen ausprobieren. Ein weiterer Grund: Wenn sich das Leben aufgrund von Homeoffice und Homeschooling vor allem zu Hause abspielt, kann die Zubereitung leichter in den Alltag integriert werden. Manche suchen sicher auch im neuen Hobby Entspannung und einen Ausgleich zu fehlenden Freizeitaktivitäten. 

So kam es, dass es eine Zeit gab, in der Mehl und Hefe schlichtweg nicht zu kaufen waren, trotz Rationierung. Ihr erinnert euch bestimmt daran, Mitte 2020, war es schon fast normal in ein leeres Fach zu greifen 😅


Das Lieblingsbrot der Deutschen?

Das Lieblingsbrot der Deutschen„Das da!👇“, dicht gefolgt von „Das daneben!“ 👇

Spaß muss sein 🥳😄

Die Deutsche Brotkultur ist weltweit einzigartig, es gibt rund 3.200 eingetragene Brotsorten. Das beliebteste Brot der Deutschen ist das Mischbrot (links zu sehen), auf Platz 2 liegt das Toastbrot (rechts zu sehen), Platz 3 belegen laut Statistik Brote mit Körnern und Saaten. Dahinter folgen dann die Roggenbrote. 

Brot in Deutschland 

Das Brot ist ein wichtiger Teil unserer Kultur.  

Wer ein Brot zu Hause zubereitet, kann zwischen unzähligen Varianten wählen – mit Dinkel, Weizen oder Roggen, mit oder ohne Körner, aus dem Topf oder vom Blech, mit Hefe- oder Sauerteig, süß oder herzhaft. Je nach Sorte braucht die Zubereitung mehr oder weniger Fingerspitzengefühl, Erfahrung und Zeit.  

In Deutschland werden täglich rund 3.000 unterschiedliche Sorten gebacken und angeboten. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen… 

Ca. 56kg Brot essen wir Deutschen pro Person im Jahr.  

Wir lieben Brot und wir essen es nicht nur gerne, sondern backen es auch selbst.  

Wir haben Euch ein paar Rezepte mit Bildern unserer Brote am Ende dieses Beitrags zur Verfügung gestellt. 

Warum heißt es Brot? 

„Brot“ heißt im Lateinischen „pane“. Hieraus wurde „pain“ (Französisch), „pan“ (u. a. Spanisch und Japanisch), „Pen“ (z. B. in Haiti) oder „Ppang“ (Korea). Mit dem altgermanischen Wort „brauđa“ wurden früher nur gelockerte Brote mit Sauerteig bezeichnet. In althochdeutscher Zeit wurde die Bezeichnung „Prôt“ auch auf Backwaren aus ungesäuertem Teig übertragen. Hieraus wurde das deutsche Wort „Brot“, ebenso wie „bread“ im englischen Sprachraum, „Brød“ oder „Bröd“ in Skandinavien bzw. „Brood“ u. a. auf Afrikaans. Die Bezeichnung „Brot“ stand früher nicht allein für das Lebensmittel Nummer 1, sondern war das Synonym für Nahrung, Speise, Beschäftigung und Unterhalt. 

#TagdesBrotes 

Eigentlich ist das falsch, denn es gibt nicht nur einen Tag, sondern gleich drei, alle werden wir Euch hier nebenbei kurz vorstellen 😉

Deutsches Brot ist nicht nur weltweit beliebt, sondern auch in seiner Vielfalt einzigartig. Daher ehrte das Deutsche Bäckerhandwerk seine Brotkultur mit dem Tag des Deutschen Brotes, der dieses Jahr bereits zum neunten Mal stattfindet. Motto: Wir backen das. Gemeinsam.  Achtsam genießen. 

Rösch, kräftig, mit Körnern, großporig, dunkel, knusprig, weich, weiß, aus Vollkornmehl, geflochten – Brot gibt es in unzähligen Ausprägungen. Aufgrund der großen kulturellen Bedeutung von Brot hat die Internationale Union der Bäcker und Konditoren (UIBC) sogar einen internationalen Tag des Brotes ausgelobt, dieser ist auf den 16. Oktober datiert. 

Das Kulturgut „Deutsche Brotkultur“ wird bereits seit 2014 auf der Liste der Deutschen UNESCO-Kommission geführt, erklärtes Ziel ist es, auch einen Platz auf der internationalen Liste zu bekommen. Als immaterielles Kulturerbe werden kulturelle Ausdrucksformen bezeichnet, die unmittelbar von menschlichem Wissen und Können getragen, von Generation zu Generation weitervermittelt und stetig neu geschaffen und verändert werden.

Auch am 24. September, dem Tag des deutschen Butterbrotes. Dieser Tag wurde 1999 von der Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft (CMA) ausgerufen und fand von offizieller Seite bis 2008 mit einem jährlich wechselnden Motto statt. 2009 wurde die CMA aufgelöst. Darüber hinaus feiern Freunde des deutschen Butterbrotes aber auch heute noch den Ehrentag am letzten Freitag eines jeden Septembers. Vor allem Bäckereien nutzen den Tag für Werbeaktionen rund um das Brot. Ein Butterbrot stand ursprünglich für ein mit Butter bestrichenes Brot, wobei sich die Bedeutung im Laufe der Zeit hin zu einer belegten Brotscheibe wandelte.

➡Dieser Text wurde von www.kleiner-kalender.de entnommen.

Brotfakten

Am Anfang aßen die Menschen das Getreide so, seit ca. 10.000 Jahren wird es von den Menschen bewusst angebaut. Angepflanzt wurden damals Einkorn, Dinkel und Emmer.  

Mit der Zeit begann der Mensch, die Körner mit Steinen zu zerkleinern und mit Wasser zu vermischen. 

Man vermutet, dass ein solcher Brei aus Wasser und Getreide zufällig auf einen durch Sonne erhitzten Stein geraten ist – der erste Backvorgang in der Geschichte. Dies soll etwa 6000 Jahre zurückliegen. Es gibt Funde, die zu dem Schluss führen, dass das Backen von Fladenbroten bei den Ägyptern und Griechen vor rund 5000 Jahren bereits üblich war. 

Erst später kamen Weizen und Gerste dazu und die Getreidevielfalt wurde größer, was auch unterschiedliche Brotsorten mit sich brachte. In der Frühzeit des Backens war die Sonnenenergie, die die Steine erhitzte, die einzige Möglichkeit zu backen. Entsprechend konnte nur fladenartiges Brot hergestellt werden. Wann Öfen erfunden wurden, lässt sich nicht mehr genau festlegen. Vermutlich entstanden die ersten umbauten Feuerstätten bereits etwa 4300 vor Christus.  

Ihr braucht mehr Fakten?? www.planet-wissen.de/brot  

Generell unterscheidet man: 

  • Weizenbrote (mindestens 90 % Weizenmehl) 
  • Weizenmischbrote (größer 50 bis 90 % Weizenmehl) 
  • Roggenmischbrote (größer 50 bis 90 % Roggenmehl) 
  • Roggenbrote (mindestens 90 % Roggenmehl) 
  • Schrotbrote (mindestens 90 % aus Backschroten) 
  • Spezialbrote (mindestens 20 % besondere Getreidearten (z. B. Hafer) oder besondere Zutaten wie z. B. Ölsaaten, Sonnenblumen, Leinsamen) 

Brot des Jahres 2021

Jedes Jahr gibt es ein Brot des Jahres 2021 ist es das Dreikornbrot. Es wurde vom Deutschen Brotinstitut zum Brot des Jahres 2021 gewählt. Jeder backt es ein bisschen anders. Nach den Leitsätzen für Brot und Kleingebäck der Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission enthält es mindestens ein Brotgetreide wie Weizen oder Roggen, das durch zwei weitere Getreidearten ergänzt wird.  

Brötchen 

Ja, schon klar, wahrscheinlich weiß jeder von Euch was ein Brötchen ist, aber der Vollständigkeit halber, wollen wir es eben auch erwähnen:  

Das Brötchen meint ein kleines Brot und gehört zu den Kleingebäcken. Nach den Leitsätzen des Deutschen Lebensmittelbuches wiegt ein Kleingebäck höchstens 250 g. Gebäcke mit höherem Gewicht nennen sich Brot, wobei der Fett- oder Zuckergehalt nicht höher als 10 % liegen darf, bezogen auf den Anteil an Getreide. Ansonsten spricht man von „Feinen Backwaren“. Andere regionale Bezeichnungen für Brötchen sind u.a. Semmel, Weck, Weckle, Schrippen, Kipf, Laabla, Rundstück oder Brötli. 

#Brotmomente

Es geht um besondere Augenblicke, in denen Brot eine Rolle spielt, in der Kindheit, beim Bäcker oder in herausfordernden Zeiten wie der aktuellen Pandemie 

Die deutschen Innungsbäcker haben seit 2010 Bäckman als Maskottchen, „den kleinsten Bäcker der Welt, der mit Mehli seiner Freundin einige Abenteuer erlebt“ und besonders Heranwachsenden Wissen rund um das Thema Backen und Ernährung vermittelt. 


Zum Beispiel gibt Bäckman eine genaue

Anleitung wie man Sauerteig selber herstellt: 

Anleitung: 100 g Mehl (am besten Roggenvollkornmehl) mit 150 g lauwarmem Wasser zu einem dickflüssigen Teig (etwa wie Waffelteig) verrühren. In einer Schüssel zugedeckt an einem warmen, zugfreien Ort etwa 1 Tag stehen lassen. Dann wieder 100 g Mehl und 150 g lauwarmes Wasser zugeben, gut einrühren und erneut 1 Tag stehen lassen. Am dritten Tag wieder 100 g Mehl hinzufügen, jedoch etwas weniger lauwarmes Wasser. Der Sauerteig-Starter ist fertig, wenn diese Anzeichen bemerkbar sind: 1.) Er riecht deutlich säuerlich. 2.) Auf der Oberfläche hat sich Schaum gebildet. 3.) Wenn man einen Löffel voll Teig genauer betrachtet, kann man unzählige winzige Bläschen erkennen. Sollte der Sauerteig-Starter nach dem dritten Tag noch nicht fertig sein, können wiederum 100 g Mehl und 100 g lauwarmes Wasser zugegeben werden (max. zweimal). Tipp: Die Herstellung von Sauerteig-Starter gelingt mit Mehltypen mit hohen Zahlen. oder Vollkornmehl besonders gut, weil an der Schale einige der Mikroorganismen haften, die zum „Säuern“ gebraucht werden. Mehltypen mit sehr hohen Ziffern haben einen besonders hohen Mineralstoffgehalt und sind viel gröber und kräftiger; sie sind schwerer zu verarbeiten, dafür aber auch gesünder. 

Sauerteig selbst herstellen 180 g Sauerteig-Starter 1.000 g Roggenmehl Type 1150, 800 g lauwarmes Wasser. Alles zu einem Teig verrühren. In einer Schüssel zugedeckt an einem warmen, zugfreien Ort mindestens 16 Stunden stehen lassen, dabei sollte die Teigtemperatur am Anfang 28 °C betragen. Nach der Reifezeit ist der Sauerteig noch 8 Stunden verwendbar.  

Gefunden auf: Arbeitsblaetter-Klassen-3-4.pdf (baeckman.de) 

Langsam ist aber mal Schluss oder?

JA, versprochen 😉 Ein Absatz noch, und das meiste sind Bilder 🥰

Wir haben im Zuge der Vorbereitung auf diesen Blog ein bisschen rumexperimentiert und das Eine oder Andere Backwerk hergestellt. 

Dabei haben wir darauf geachtet, Backwerke mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden zu testen 🤗

Hier unsere Ergebnisse: 

Damit sind wir wieder am Ende unseres heutigen Blogeintrages. Wie immer hoffen wir das es euch gefallen hat! Lasst uns gerne einen Kommentar da oder schreibt uns eine Mail an team@staerken.net ! Oder schaut vorbei auf:

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Wir wünschen Euch einen schönen Tag

Katharina, Dominique, Jackie und Mary 😊