Hey, Mittwoch hat es leider nicht geklappt, dafür ist es es endlich so weit, der zweite Teil unserer UMDENKEN Reihe. 😉 

 

Letztes Mal haben wir uns mit dem Thema Essen beschäftigt [siehe UMDENKEN TEIL I vom 25.10.] und heute? Irgend wie auch, aber eben doch anders, denn:

Meistens, wenn wir kochen, bleiben Reste- wir produzieren Müll 

Mit verwenden statt verschwenden, werden die Müllmassen schon etwas reduziert, aber es gibt noch mehr zu wissen und vor allen Dingen zu tun, um Müll zu vermeiden. 

Eine Zukunft ohne Müll, wäre das nicht schön? Keine überquellenden Mülleimer, die ihren Geruch an heißen Tagen von der Küche aus über die gesamte Wohnung verströmen, keine Kartons, die in mühseliger Kleinarbeit zerrissen werden müssen, um irgendwie in die Papiertonne zu passen, kein pünktliches Rausstellen der Tonne(n), damit die Müllabfuhr/ der Müllverwerter den Müll mitnimmt… Utopie? Oder vielleicht doch in ferner Zukunft Wirklichkeit? 

 

 

Neo-Ökologie 

Neo-Ökologie ist mehr als einfach nur „Naturschutz“ und wird auch schon länger nicht nur von Birkenstock-Sandalen und kratzigen Wollpullis tragenden Ökos praktiziert. 

Neo an der ganzen Ökologie ist, dass sie Nachhaltigkeit und Effizienz in allen Bereichen bedeutet: In der Finanzwirtschaft ebenso wie im Städtebau, in Mobilitätskonzepten oder im moralischen Konsum.  

Was in den vergangenen Jahrzehnten eher eine Beschäftigung für elitäre etwas kauzige Minderheiten war, wird jetzt zum Mainstream, man könnte sogar so weit gehen zu behaupten, gehört zum AlltagBio-Märkte, EU-Plastikverordnung, Energiewende – der Megatrend Neo-Ökologie reicht in jeden Bereich unseres Lebens. Ob persönliche Kaufentscheidungen, gesellschaftliche Werte oder Unternehmensstrategie – selbst wenn nicht immer auf den ersten Blick erkennbar, entwickelt er sich nicht zuletzt aufgrund technologischer Innovationen mehr und mehr zu einem der wirkmächtigsten Treiber unserer Zeit. Der Megatrend sorgt nicht nur für eine Neuausrichtung der Werte der globalen Gesellschaft, der Kultur und der Politik. Er verändert unternehmerisches Denken und Handeln in seinen elementaren Grundfesten. 

Aber die Neo-Ökologie mit all ihren Schlagworten wie Corporate Responsibility, Erneuerbare Energien, Urban Farming, Green Jobs, Social Business, Sinn-Märkte, Green-Investments und nicht zu vergessen die E-Mobilität ist nicht nur ein Trend: Sie ist auch dringend notwendig. Ressourcen wie Erdöl sind endlich und können nicht nachproduziert werden; jedenfalls nicht in der Geschwindigkeit, in der unsere Gesellschaft diese Ressourcen verbraucht und damit benötigt, um neue Produkte zu produzieren. 

 

 

Der Klimawandel wird real 

Die Zukunft des Planeten ist gleichbedeutend mit der Zukunft der Menschheit: Seine Erhaltung ist somit die größte Herausforderung für die globale Gesellschaft. Zwei Hitzesommer haben den Klimawandel von einem theoretischen Diskurs zu einer realen Bedrohung gemacht, deren Folgen selbst in Deutschland jetzt schon spürbar sind. 

Im Sommer 2018, dem heißesten Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnungen, starben allein in Berlin 490 Menschen aufgrund der Hitzeeinwirkung. In Mitteleuropa sind extreme Hitzetage nicht nur mehr, sondern auch heißer geworden – seit 1950 um mehr als fünf Grad. Tropenkrankheiten verbreiten sich mittlerweile auch in Europa und verstärkte Allergien und Antibiotikaresistenzen machen die Klimaveränderungen am eigenen Leib erfahrbar. 

Gleichzeitig häufen sich die Meldungen von immer neuen traurigen Rekorden: In Brasilien werden Flächen in der Größe dreier Fußballfelder pro Minute abgeholzt, die weltweite Population von großen Süßwassertieren ist seit 1970 um 88 Prozent zurückgegangen und in deutschen Wäldern hat sich der Tierbestand seitdem halbiert. 

Unser Müllproblem nimmt währenddessen absurde Ausmaße an: Die Anzahl an Einwegflaschen, die allein Coca- Cola jährlich produziert (88 Milliarden) würden aneinandergereiht 31-mal zum Mond und wieder zurück reichen. Schätzungen zufolge sind bisher 86 Millionen Tonnen Plastik im Meer gelandet – der allergrößte Teil davon befindet sich im offenen Meer oder auf dem Meeresboden. 

Und immer wieder stehen Wälder monatelang in Flammen: In Europa, in den USA, in Kanada und sogar in der Arktis und in Sibirien brennen Hunderttausende Quadratkilometer. Auch der Amazonas, die grüne Lunge des Planeten, wird von verheerenden Waldbränden weiter dezimiert. Die meisten aktuellen Forschungsergebnisse überholen bisherige Prognosen in ihrem Ausmaß und zeigen dadurch die Dringlichkeit, gegenzusteuern. 

Laut neuen Ergebnissen des Klimarates könnten die Meeresspiegel bis 2100 um 100 Meter steigen, 280 Millionen Klimaflüchtlinge werden erwartet.  

Die Zukunft des Planeten ist gleichbedeutend mit der Zukunft der Menschheit: Seine Erhaltung ist somit die größte Herausforderung für die globale Gesellschaft. Zwei Hitzesommer haben den Klimawandel von einem theoretischen Diskurs zu einer realen Bedrohung gemacht, deren Folgen selbst in Deutschland jetzt schon spürbar sind. 

 

 

 

Fridays for Future

Die Fridays-for-Future-Bewegung hat nicht nur im deutschsprachigen Raum dieses Wissen mit neuer Wucht in die Headlines der Nachrichten und auf die Agenden politischer Diskurse katapultiert. Beim Global Climate Strike von Fridays for Future im September 2019 nahmen um die 7,6 Millionen Menschen in 185 Ländern teil – das sind beinahe alle Staaten der Welt. Die heute 16-jährige Gründerin Greta Thunberg ist ein Superstar, wird sogar mit Jesus verglichen. 

Und auch auf der politischen Bühne nimmt das Thema Klimawandel stellenweise quasireligiöse Züge an. Die Grünen gewannen 2018 so viele neue Mitglieder wie noch nie und feierten auch bei der Europawahl 2019 Rekordergebnisse. Auch 2020 mit dem Virus im Nacken haben die Grünen bei den Kommunalwahlen nochmal zugelegt. 

Überhaupt krempelt der Klimawandel seit den Europawahlen die Regierungs- und die Parteienpolitik um – und das erhält allgemeine Zustimmung, auch in der Bevölkerung. 

Plastikmüll treibt in großen Mengen in unseren Meeren. Es ist so viel Müll, dass man die Strudel vom Weltall aus erkennen kann. Der Müllteppich im Pazifik ist so groß wie die Fläche Zentraleuropas.  

Hausmüll, Fischereinetze oder Ölkatastrophen – seit Jahrzehnten schlucken die Ozeane alles, was Menschen produzieren, konsumieren und entsorgen. Die Meere vermüllen. Doch die Grenzen der ökologischen Selbstreinigung sind längst überschritten. 

 

 

 

Aber wie kommt denn der Plastikmüll ins Meer? 

Dafür haben wir einen Auszug vom >Bundesministerium für Bildung und Forschung< für euch herausgesucht:

Hausmüll, Fischereinetze oder Ölkatastrophen – seit Jahrzehnten schlucken die Ozeane alles, was Menschen produzieren, konsumieren und entsorgen. Die Meere vermüllen. Doch die Grenzen der ökologischen Selbstreinigung sind längst überschritten.

Plastikteile, die bis zu neunzig Prozent des Mülls in Meeren und an Stränden ausmachen, belasten die marine Flora und Fauna. Jeder kennt die Bilder von „Plastikinseln im Meer“, verendeten Meerestieren, die sich in Geisternetzen verfangen haben oder Seevögeln, die Plastikpartikel mit Nahrung verwechseln. …

Ihr wollt mehr zum Thema wissen? Sehr gut, hier geht’s zum kompletten Artikel!

➡  https://www.bmbf.de/de/gegen-die-vermuellung-der-meere-277.html 

 

 

 

Hoffnungsvolles aus der WissenschaftPlastik aus Kartoffeln, Mais und Garnelen 

Auch die Wissenschaftler und Unternehmen forschen seit Jahren nach Alternativen. Die Rede ist von Biokunststoffen, also Materialien, die ähnliche Eigenschaften wie das beliebte Produkt auf Rohölbasis haben, jedoch aus biologischen und schnell nachwachsenden Rohstoffen wie Mais und Kartoffeln hergestellt werden. Durch das Untermischen von Enzymen sind solche Verpackungsalternativen komplett kompostierbar. Auch aus Garnelenpanzern lässt sich eine Plastikalternative herstellen: „Shrilk„. Vorreiter ist hier ein Forscherteam der Harvard University, die aus dem in den Panzern enthaltenen Stoff Chitin eine Art Plastik hergestellt haben, dass für verschiedenste Produkte verwendet werden kann. 

➡  https://wyss.harvard.edu/news/manufacturing-a-solution-to-planet-clogging-plastics/ 

 

 

 

Verpackungen aus Laub 

Habt ihr schon mal abgepacktes Fleisch gekauft? Wenn ja, dann wisst ihr auch um die Kunststoffschale, in der das Fleisch liegt. Ein StartUp Unternehmen aus München hat hier die Lösung für das Müllproblem: kompostierbare Schalen und Teller aus Laub. Aber bitte nicht direkt rausrennen und Blätter sammeln, das klappt nur mit ganz bestimmten 😇🍂🍃

Aus den Blättern eines asiatischen Baumes werden unter Beimischung eines Biokunststoffes Einweggeschirr und andere Produkte gefertigt. Übrigens: Da Bambus schneller wächst als das Holz konventioneller Bäume, sehen wir im Einzelhandel vermehrt Produkte aus Bambus. Eine positive Entwicklung. 

 

 

 

 

Müll zum Essen 

Wie wäre es, die Nudeln einfach zusammen mit Verpackung ins Wasser zu geben – unvorstellbar? Ein US-Unternehmen hat ein Konzept entwickelt, bei dem die Kunststoffverpackung komplett wasserlöslich ist. In Großbritannien entwickelten drei Industriedesign-Studenten ein ähnliches Konzept: Statt der PET-Flasche könnten irgendwann essbare Flaschen aus Braunalgen und Calciumchlorid in den Regalen der Supermärkte stehen. Bisher steht die Entwicklung des Materials leider noch am Anfang der Möglichkeiten. https://www.notpla.com/ 

 

 

 

 

Was jeder tun kann: Low Waste/ZeroWaste 

Tatsächlich wird es wohl kaum möglich sein, komplett auf Müll zu verzichten. Dennoch sollten wir versuchen, so wenig Müll wie möglich zu produzieren. Also eben nicht nur Low Carb, sondern sozusagen auch Low Waste. Nur heißt die Bewegung „Zero Waste“ übersetzt so viel wie „Null Müll“. Das Ziel ist also die totale Müllvermeidung. Dabei geht es insbesondere darum, im Sinne der Kreislaufwirtschaft ein möglichst nachhaltiges Rohstoffmanagement zu betreiben und Produkte so oft es geht wiederzuverwenden. Wo das nicht möglich ist, sollte die Wahl auf recycelbare Produkte fallen. 

Wie wichtig das ist, beweist ein Blick auf die aktuellen Zahlen zur Müllproduktion. In Deutschland sind das ganze 611 kg pro Kopf pro Jahr. Das entspricht durchschnittlich 1,7 kg Müll, die jeder von uns an nur einem Tag produziert! Dass es auch anders geht, zeigen diverse Zero Waste Blogger. Mit ihrem nachhaltigen, umweltbewussten Lebensstil gelingt es manchen sogar, ihr jährliches Müllaufkommen in nur einem Einmachglas unterzubringen. 

Die Grundidee von Zero Waste ist, den Anteil von nicht-verwertbarem Restmüll auf nahezu null zu senken. Der effektivste Weg, Abfall zu vermeiden, ist dabei: sich ihn gar nicht erst ins Haus zu holen. Das ist aber gar nicht so einfach. Man kann diesen Lifestyle bis ins Extrem treiben, sich sein Mundwasser selbst mischen und die Haare statt mit Shampoo nur noch mit angerührter Roggenkleie aus dem Einmachglas waschen. Aber das will sicher nicht jeder, und es ist für die meisten auch nicht praktikabel. Aber es gibt ein paar Punkte, auf die jeder achten kann, ohne dass es einen zu großen Eingriff in den gewohnten Lebensstil bedeutet. 

 

 

 

 

Die Anfänge der Zero Waste Bewegung 

Zero Waste scheint erst seit Kurzem allgegenwärtig. Die Anfänge nahm die Zero Waste Bewegung aber bereits im Jahr 2008. Seitdem lebt Bea Johnson, US-Amerikanerin mit französischer Abstammung, nämlich bereits mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen müllfrei. Sie war es auch, die das Konzept mit ihrem Blog „Zero Waste Home“ und ihrem Buch „Glücklich leben ohne Müll. Zero Waste Home“ populär gemacht hat. Bea Johnson produziert gemeinsam mit ihrer Familie gerade einmal einen Liter Abfall im Jahr. Dabei orientiert sie sich an fünf einfachen Grundsätzen: vermeiden, reduzieren, wiederverwenden, recyceln und kompostieren. Diese Grundsätze können auch Euch auf dem Weg zum Zero Waste Lebensstil behilflich sein. Wir zeigen Wege, wie das funktionieren kann. 

 

 

 

 

Die 5 Grundsätze für ein Leben ohne Müll 

1.      Vermeiden 

Im Zero Waste Lebensstil geht es darum, Müll so gut es geht zu vermeiden. Das lässt sich ganz leicht im Alltag umsetzen. So könnt ihr mit einem „Bitte keine Werbung“-Schild auf eurem Briefkasten eine ganze Menge unnötigen Papier- und Plastikmüll vermeiden. Und auch bei Werbegeschenken, dem Strohhalm in der Limonade und der Plastiktüte beim Einkaufen hilft es ungemein, öfter mal Nein zu sagen. 

 

2.      Reduzieren 

Wir leben in einer Konsumgesellschaft. Das wird schon deutlich, wenn wir uns einmal bewusst in unseren eigenen vier Wänden umsehen. Unwillkürlich werden uns Dinge in den Blick fallen, die wir eigentlich gar nicht brauchen. Zero Waste verfolgt das Ziel, nur die Dinge zu besitzen, die wir tatsächlich benötigen. Das betrifft einerseits unseren Lebensmittelkonsum. Wenn sich nur wenige Produkte in unserem Kühlschrank befinden, ist die Gefahr, abgelaufene Produkte entsorgen zu müssen, viel geringer. Ein Essensplan für die Woche und Einkaufslisten können dabei helfen, den Kauf überflüssiger Lebensmittel zu vermeiden. Und auch im Kleiderschrank tut Zero Waste gut. Ausgemistete Kleidung lässt sich auf dem Trödelmarkt oder online verkaufen, oder man kann noch etwas Gutes damit tun, indem man diese an ein Sozialkaufhaus oder ähnliches gibt. 

 

3.      Wiederverwenden 

Einwegprodukte produzieren eine ganze Menge Müll und das bei einer minimalen Nutzungsdauer, die teilweise nur wenige Sekunden beträgt (man denke nur an das Rührstäbchen im Kaffee). Das Zauberwort lautet hier: wiederverwenden. Dieses Prinzip lässt sich in sämtlichen Lebensbereichen anwenden. 

Kaffee to go– kein Problem aber bitte im praktischen Mehrwegbecher. 

Und anstelle jedes Mal eine neue Flasche Wasser kaufen zu müssen, könnt Ihr auch einfach Leitungswasser in eine Trinkflasche aus Edelstahl füllen – das ist nicht nur nachhaltig, sondern auch noch extrem günstig! Oder bittet den Imbissverkäufer Eures Vertrauens beim nächsten Mal doch einfach freundlich darum, die Speisen in die mitgebrachte Brotdose zu füllen. Diese Taktik macht sich übrigens auch beim nächsten Einkauf bezahlt. Immer mehr Supermärkte sind gerne dazu bereit, Wurst und Käse an der Frischetheke direkt in die vom Kunden mitgebrachten Behältnisse zu füllen. Und bei Obst und Gemüse macht sich ein wieder verwendbares Gemüsenetz besonders gut. Es gibt Möglichkeiten, wir müssen Sie nur ergreifen.

 

4.      Recyceln 

Der Zero Waste Lebensstil versucht Müll erst gar nicht entstehen zu lassen. Das ist auch unter dem Prinzip „Precycling“ bekannt. Nicht immer ist es jedoch möglich, überhaupt keinen Müll zu produzieren. Wo sich Abfall nicht vermeiden lässt, solltet ihr versuchen, auf Produkte zurückzugreifen, die sich durch Recycling in den Wertstoffkreislauf zurückführen lassen. Wie ihr recycelbare Produkte erkennen können, erfahrt ihr in diesem Artikel ➡ „Zeichen und Symbole auf Plastikverpackungen“. 

 

5.      Kompostieren 

Wissen ihr eigentlich, welches das älteste und zugleich einfachste Recyclingverfahren der Welt ist? Es ist kein geringerer als der gute alte Komposthaufen, auf dem sich organische Abfälle im Laufe der Zeit in nährstoffreichen Humus verwandeln. Küchenabfälle, Zeitungspapier, Rasenschnitt… all das könnt ihr selbst kompostieren und anschließend als wertvollen Pflanzendünger nutzen. 

 

Ausblick 

Dass der Zero Waste Lebensstil viel mehr ist als nur ein neumodischer Ökotrend, der genauso schnell wieder verschwindet wie er gekommen ist, steht längst fest. Umweltprobleme sind allgegenwärtig und haben bereits viele Menschen zum Umdenken gebracht.  

Wir hoffen wir konnten Euch auch ein bisschen zum UMDENKEN oder zumindest zum Nachdenken bringen. Denn jeder von uns hat eine Mitverantwortung! 

 

Weitere Tipps auf: 

https://www.bmu.de/wenigeristmehr/ideen-und-praktische-tipps-zur-muellvermeidung/ 

 

 

Bis zum nächsten Beitrag:

Jackie, Dominique, Katharina und Mary😊