Hey, schon wieder März, heute ist „Mach-andere-glücklich-Tag“ – der amerikanische „National I Want You To Be Happy Day“.  

Wir sind sowieso absolut happy, denn heute ist die langersehnte oft verschobene Veröffentlichung unseres Videos „Glücksmensch-Glück kennt kein Handicap“ 🤩🎉✨🥰🥳

Und wir hoffen sehr, dass das Video vielen Menschen ein Lächeln ins Gesicht zaubert! Bei uns war und ist das so! 

Seht selbst:

Aber zurück zum Mach-andere-glücklich-Tag 😉 

Dieser Tag soll generell ermuntern, etwas für andere zu tun, andere glücklich zu machen. 

Echtes Glück erfordert Anstrengung. Obwohl wir nicht individuell für das Glück anderer verantwortlich sind, spielen wir eine Rolle bei der Verbreitung von Freude und guter Laune.  

 

Goethe sagte schon: “Willst du glücklich sein im Leben, / trage bei zu andrer Glück; / denn die Freude, die wir geben, / kehrt ins eigne Herz zurück.“ 

 

Wir wollen nicht noch zusätzliche Tipps geben á la 50 Dinge wie man jemandem eine Freude machen kann, davon gibt es nämlich wirklich genug, hier mal nur drei exemplarisch rausgegriffen: 

35-dinge-die-sie-fuer-andere-tun-koennen  

www.weltverbesserer.de/gutes-tun-18-wege-anderen-eine-freude-zu-bereiten  

www.jubeltage.at/50-ideen-freude-schenken  

 

Aber wenn man sich an eine bestimmte Lebensphilosophie hält, dann tut man fast automatisch etwas für Andere. 

Habt ihr schonmal was von „der Theorie von Schöpflöffel und Eimerfüllen gehört. Nee?! Dann wird´s aber unseres Erachtens Zeit! 😉 

Die Theorie- eine kurze Übersicht 

Clifton und Rath , (wer die beiden Herren genau sind, kann man hier erfahren)

zeigen wie „positive Psychologie“ unser Leben schon in den kleinsten alltäglichen Interaktionen dramatisch verändern kann. Aufbauend auf 50 Jahren intensiver Forschung veranschaulichen die Autoren mit der Metapher von Schöpfkelle und Eimer, wie man gezielt die positiven Erlebnisse in Beruf- und Privatleben verstärkt und die negativen auf ein Minimum reduziert. 

So überrascht es nicht, dass ihr Buch den zugegebenermaßen etwas eigenwilligen Titel: «How full is your bucket?» (Wie voll ist dein Eimer?) trägt. 

Der Eimer und der Schöpflöffel 

Sie beschreiben in ihrem Buch, dass wir alle umhergehen mit einem Eimer und einem Schöpflöffel. Wann immer wir einem anderen Menschen etwas Gutes, Wohlwollendes, Angenehmes tun oder sagen, füllen wir ihm gewissermaßen seinen Eimer.  

Stoßen wir ihn durch das, was wir sagen oder noch schlimmer das was wir tun vor den Kopf, nehmen wir ihm mit unserem Schöpflöffel etwas aus seinem Eimer raus. 

Interessant ist dabei die Theorie, dass wir, wenn wir jemandem in positiver, herzlicher Weise begegnen, auch selbst etwas davon haben.  

Indem wir Anderen Positives vermitteln, füllen wir somit gleichermaßen auch unseren eigenen Eimer. Es beflügelt uns, steigert unsere gute Laune. Genauso läuft es umgekehrt. Meine schlechte Laune, die ich an meinen Mitmenschen auslasse, hebt sich nicht: Im Gegenteil. Das Bild zeigt, wie sehr wir Menschen im täglichen Umgang aufeinander angewiesen sind, man kann sogar so weit gehen zu behaupten, voneinander abhängig sind. Unser Eimer wird ständig geleert oder gefüllt. 

Gibt es ein „zu viel“? 

NEIN-So wie ein volles Glas überfließt, gibt uns ein voller Eimer einen positiven Ausblick und erneuerte Energie. Jeder Tropfen in diesen Eimern macht uns stärker optimistischer. Zum Optimismus haben wir am 31.01 erst gebloggt. Hier gerne nochmal nachlesen.

Eimer leer und dann? 

Wir können den Eimer des Anderen füllen, oder wir können uns daraus bedienen. Wir können selbst entscheiden, was wir tun uns sollte nur bewusst sein, dass diese Wahl wichtig ist, weil sie unsere Beziehungen, unsere Produktivität, unsere Gesundheit und unser Glück beeinflusst. 

Kennen wir nicht alle solche Situationen, in denen einfach alles schiefläuft, egal was wir tun oder sagen? Immer weiter in Schieflage geraten ist nicht schwierig, wenn sich unser Eimer langsam aber sicher komplett entleert. Wir fühlen uns nicht nur schlecht, wir sind dadurch auch viel weniger produktiv bei unserer Arbeit und stecken andere mit unserer Negativität an, sorgen für schlechte Stimmung. 

Und so breitet sich die Negativität aus; es ist schwer, sich zu entziehen. 

Gemäß dem Wissenschaftler und Nobelpreisträger Daniel Kahnemann erleben wir pro Tag im Wachzustand rund 20000 individuelle Momente. Jeder «Moment» dauert bloß ein paar Sekunden. In wacher Erinnerung bleiben uns dabei vor allem die starken Augenblicke: und die sind fast immer positiv oder negativ. Es gibt sogar Situationen, in denen eine einzige Begebenheit lebensentscheidend sein kann.  

Kürzlich wurde ein Gast in einer TV-Talk-Show gefragt, ob er viele Freunde habe. Fast stolz antwortete der doch recht prominente Gast: «Nein, nur ganz wenige» Es ist also eine Auszeichnung mit diesem Mann befreundet zu sein 

Sagihr Euren besten Freunden, was diese Euch bedeuten? Denn gute Freundschaften führen zu einer signifikanten Steigerung der Lebenszufriedenheit. 

Einig sind sich Wissenschaftler darin, dass das Alter für Freundschaften eine große Rolle spielt. „In der Jugend schließt man immer mehr Freundschaften, doch schon im frühen Erwachsenenalter sinkt die Zahl wieder“, Professor Franz Neyer, Professor für Persönlichkeitspsychologie und Psychologische Diagnostik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. 

Aber zum Thema Freundschaft, wird es bald einen eigenen Blogbeitrag geben…. 

Wir wünschen Euch besonders am heutigen Tag unerwartete, spannende und beglückende Erfahrungen! 

Eigentlich sollte jeder Tag ein „Mach- andere- glücklich- Tag“ sein! Findet ihr nicht auch? 

 

Damit sind wir wieder am Ende unseres heutigen Blogeintrages. Wie immer hoffen wir das es euch gefallen hat! Lasst uns gerne einen Kommentar da oder schreibt uns eine Mail an team@staerken.net !

Wir wünschen Euch einen schönen Tag

Jackie, Mary, Katharina und Dominique 😊