Hey ihr lieben! Habt ihr es gewusst??

Es sind nur noch drei Tage bis zum internationalen Tag des Ehrenamtes.

Der Tag des Ehrenamtes findet nämlich jährlich am 05.Dezember statt!

Grund genug für uns darüber zu bloggen 😉

 

Der alte Pfadfinderspruch „Jeden Tag eine gute Tat“ gilt für viele heute noch. Die Gründe, sich ehrenamtlich zu engagieren, sind vielfältig. Für alle ehrenamtliche Tätigkeiten gilt jedoch: 

  • Sie geben ein gutes Gefühl. 
  • Sie eröffnen für andere – Menschen, Gruppen, Tiere und der Natur – wichtige Möglichkeiten. 
  • Sie eignen sich als Karriere-Booster. 

 

 

 

Warum sozial engagieren? Es ergeben sich spannende Vorteile! 

In Deutschland engagieren sich mehr als 23 Millionen Menschen in über 600.000 Vereinen, aber auch in anderen Initiativen, Organisationen und Stiftungen. Zwar sind immer mehr Bürger bereit, sich freiwillig für die Gesellschaft zu engagieren, jedoch zunehmend kurzfristig und außerhalb der etablierten Organisationen wie Feuerwehr und Deutsches Rotes Kreuz“, resümiert die Bundestagsabgeordnete Hinz. „Dabei sind gerade die jungen Menschen im Alter zwischen 14 und 24 Jahren aktiv. Ob in der Bildung und Jugendarbeit, in der Gesundheit und Wohlfahrt, in der Kultur und Musik, im Sport oder im sozialen bzw. politischen Bereich – überall engagieren sich Bürgerinnen und Bürger und investieren freiwillig einen großen Teil ihrer individuellen Zeit und persönlichen Energie. 

 

 

 

Komischer Begriff Ehrenamt 

Wir verbinden mit ehrenamtlichen Tätigkeiten nur sehr bedingt so etwas wie „Ehre“, deshalb ist der Begriff „Ehrenamt“ etwas unmodern geworden. Es gibt eine ganze Reihe von Alternativbegriffen wie „Bürgerschaftliches Engagement“ oder auch „Freiwillige soziale Arbeit“. Egal wie wir es nennen, ich finde es sehr wichtig festzustellen: „Freiwilliges Engagement basiert auf persönlicher Motivation.“ Menschen entscheiden sich, für sich und ihr Umfeld, Gutes zu tun. 

 

 

 

Zahlen und Fakten 

 

In Deutschland engagieren sich rund 31 Millionen Menschen in ihrer Freizeit für das Gemeinwohl. Ob auf dem Sportplatz, im Seniorenheim oder beim THW (Technisches Hilfswerk) das Ehrenamt bereichert das Zusammenleben unserer Gesellschaft und bietet für Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen Hilfe und Unterstützung. 

Ihr braucht mehr Zahlen und Fakten?? Hier der Link zum Bundesministerium! Reinschauen lohnt sich 😎

www.bmi.bund.de/bedeutung-von-ehrenamt

 

 

 

Warum sollte ich ehrenamtlich tätig sein? 

Sich sozial zu engagieren… 

gibt Dir das Gefühl, etwas Gutes getan zu haben. 

❤ vermittelt das Gefühl, gebraucht zu werden. 

ist ein sinnvoller Einsatz der Freizeit. 

lässt Dich Erfahrungen sammeln. 

gibt Dir die Möglichkeit, wieder etwas zurückgeben. 

gibt Menschen eine Chance, mehr zu erreichen. 

kreiert schöne Momente im Leben von dir und anderen 

ermöglicht es, ein positives Lebensgefühl zu teilen. 

ist die Gelegenheit, Wissen weiter zu geben. 

verleiht anderen Mut und „Flügel“. 

bedeutet Trost. 

❤ lässt Dich Erfolgserlebnisse feiern. 

bedeutet Spaß an Arbeit. 

❤ ist eine hervorragende Möglichkeit, Deine Empathie einzusetzen. 

stärkt soziale Kontakte. 

❤ schult soziale Kompetenzen, die immer wieder eingeforderten social skills 

ist eine tolle Möglichkeit zur Vernetzung. 

❤ sieht gut im Lebenslauf aus – wenn es längerfristig aufrechterhalten wird. 

 

 

NRW konkret 

In Nordrhein-Westfalen leisten rund sechs Millionen Menschen einen ehrenamtlichen Beitrag für die Gesellschaft. Ehrenamtliches Engagement ist damit eine der wichtigsten Säulen in unserer Gesellschaft und gewinnt vor dem Hintergrund der aktuellen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen einen besonderen Stellenwert. Mehr denn je brauchen wir die bürgerschaftliche Teilhabe und ihre Impulse zur Umsetzung zukunftsfähiger Konzepte und einer nachhaltigen Entwicklung. 

Gesellschaftliches Engagement ist nicht nur sinnvoll, es macht auch richtig Spaß. Denn kaum etwas ist erfüllender, als mit den eigenen Fähigkeiten und Talenten im Leben anderer Menschen einen spürbaren Unterschied zu machen. Als Ausgleich zum Job, Abenteuer nach der Schule oder Weiterbildung im Ruhestand – wer sich engagiert, erfährt nicht nur Dankbarkeit, sondern auch jede Menge über sich selbst. 

 

 

 

Entwicklung 

Interessanterweise haben sich die Bereiche, in denen sich die Deutschen engagieren, in den letzten zwei Jahrzehnten verändert. Inzwischen gehört soziales Engagement aber auch für viele Unternehmen zur Unternehmensphilosophie: Sie spenden einen bestimmten Teil ihres Umsatzes – dabei denken sie meist regional. 

Der erste Tag des Ehrenamtes wurde 1986 abgehalten und im Jahr zuvor von den Vereinten Nationen (UN) beschlossen. An diesem Tag wird in Deutschland unter anderem der Verdienstorden der Bundesrepublik (Bundesverdienstordnen) an besonders engagierte Personen vergeben. 

2019 erhielt u.a. die Maus einen eigenen Verdienstorden.  

 

 

Heute ist der Beitrag nicht so lang, denn wir möchten Euch dazu anstiften etwas Gutes zu tun, das muss nicht am 05.12 selber sein, wobei der Nikolausabend sich natürlich auch hervorragend eignet 😉 

Aber bitte macht Euch ernsthaft Gedanken: wem könnte ich etwas Gutes tun? 

 

Wem wir Lust gemacht haben, ehrenamtlich tätig zu werden: 

Hier ein paar hilfreiche links: 

www.ehrenamt.bund.de

www.govolunteer.com/de  

www.engagiert-in-nrw.de  

 

 

Das wars für heute, bis zum nächsten Beitrag: 

Jackie, Dominique, Katharina und Mary😊